Voraussichtlich am 30. Juni 2021 beginnen die Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße.

In drei Bauabschnitten soll die Geschäftsstraße von Norden nach Süden erneuert und gestalterisch aufgewertet werden. Die geplanten Maßnahmen sollen die Aufenthaltsqualität verbessern, die Sicherheit von Fußgänger:innen erhöhen, die Nutzbarkeit für alle (barrierefrei) berücksichtigen und die Neupflanzung von geeigneten Straßenbäumen vorbereiten.

Welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden und welche temporären Einschränkungen in den einzelnen Bauabschnitten zu erwarten sind, darüber informieren die beteiligten Akteure in kurzen Videobeiträgen und stellen darüber hinaus anschauliches Karten- und Bildmaterial zu den geplanten Umbaumaßnahmen bereit.

Unter den folgenden Links gelangen Sie zu den Videobeiträgen und weiteren Informationsmaterialien der beteiligten Akteure:

Umbau der Pichelsdorfer Straße – Zielsetzungen und Möglichkeiten, Jörg Rinke vom Bezirksamt Spandau

Straßenbauliche Maßnahmen – Informationen des Büros ZECH-CON, Oberbauleiter und Geschäftsführer Knut Zech

Baumpflanzungen – Erläuterungen des Büros plan.b für Landschaftsarchitektur, Inhaber Steffen Brodt

Kanal- und Rohrleitungsbauarbeiten – Informationen der Berliner Wasserbetriebe, Bauleiterin Yvonne Bloeck

Busumleitungen – Informationen der BVG, Pressereferent Nils Kremmin

Fragen und Probleme – die Ansprechpartner des Geschäftsstraßenmanagements

Bei Fragen oder Problemen in Zusammenhang mit der Baustelle wird Sie das Geschäftsstraßenmanagement unterstützen und bei Bedarf zwischen den zahlreichen Akteuren und Interessen vermitteln. Sie erreichen das Geschäftsstraßenmanagement Wilhelmstadt – Frau Stock und Herr Wiemken – über gsm@wilhelmstadt-bewegt.de oder 030.301 246 97 sowie mobil unter 0176.3454 7097 und 0178.3523 801.

Weitere Informationen können Sie außerdem dem Baustellen-Flyer entnehmen, der hier zum Download bereitsteht.

Kurzerläuterungen zu den Bauabschnitten

1. Bauabschnitt: Wilhelmstraße – Metzer Platz

Die Pichelsdorfer Straße wird im Bereich zwischen Zimmerstraße und Wilhelmstraße für den Autoverkehr gesperrt. die Zufahrt zum Spandauer Burgwall ist zunächst nur über das Nebennetz möglich. Sobald die Arbeiten im nördlichen Ende der Pichelsdorfer Straße abgeschlossen sind, wird die Pichelsdorfer Straße bis zum Spandauer Burgwall wieder frei gegeben.

2. Bauabschnitt: Metzer Platz – Weißenburger Straße

Die Pichelsdorfer Straße wird im Bereich zwischen Weißenburger Straße und Wilhelmstraße für den Autoverkehr gesperrt. Die Zimmerstraße und Brüderstraße werden zur Pichelsdorfer Straße hin zur Sackgasse. Eine Umfahrung über das Nebennetz ist möglich.

3. Bauabschnitt: Südlich der Weißenburger Straße

Ab hier wird der Umbau der Pichelsdorfer Straße halbseitig durchgeführt. Dabei erfolgt die Verkehrsregelung mittels transportabler Lichtsignalanlagen. Beide Fahrtrichtungen können stets passieren.

Der gesamte Umbau soll im Jahr 2023 abgeschlossen werden.

Jörg Rinke vom Fachbereich Stadtplanung des Bezirksamts Spandau informiert über die inhaltliche Schwerpunktsetzung der Umbaumaßnahmen.

Im Fokus der Umgestaltung der Geschäftsstraße steht insbesondere die Verbesserung der Qualität der Geh- und Radwege sowie die Schaffung sicherer Querungsmöglichkeiten über die Pichelsdorfer Straße als Hauptverkehrsstraße.

Weiteres Informations- und Kartenmaterial

Straßenquerschnitt – Bestand und Planung
Übersichtsplan – Pichelsdorfer Straße Nord
Übersichtsplan – Pichelsdorfer Straße Süd

Oberbauleiter und Geschäftsführer des Büros ZECH-CON, Knut Zech, stellt die Straßenbaumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße vor. Er gibt einen Überblick über die geplanten Einzelmaßnahmen und verortet diese anschaulich in verschiedenen Karten und Plänen.

Weiteres Informations- und Kartenmaterial

Übersichtsplan – Umbau der Pichelsdorfer Straße
Detailplan – Spandauer Burgwall
Detailplan – Pichelsdorfer Straße (nördlich Metzer Platz)
Detailplan – Zimmerstraße
Detailplan – Brüderstraße
Detailplan – Weißenburger Straße
Detailplan – Franzstraße
Detailplan – Adamstraße/Betckestraße
Detailplan – Beyerstraße
Detailplan – Weverstraße
Detailplan – Genfenbergstraße
Detailplan – Grimnitzseeweg

Steffen Brodt, Inhaber des Büros für Landschaftsarchitektur plan.b, informiert über die geplanten Baumpflanzungen entlang der Pichelsdorfer Straße und erläutert die zentralen Handlungsbedarfe in den Gehwegbereichen anhand von verschiedenen Bildern.

Weiteres Informations- und Kartenmaterial

Übersichtsplan – Vitalität der Bestandsbäume
Übersichtsplan – Baumfällungen
Detailplan – Neupflanzungen zwischen Wilhelmstraße und Zimmerstraße
Illustration – Begehbare Baumscheiben

Yvonne Bloeck, Mitarbeiterin der Berliner Wasserbetriebe und Bauleiterin der Rohrleitungsbauarbeiten an der Pichseldorfer Straße, informiert über die zu erwartenden Beeinträchtigungen im Rahmen der Umbaumaßnahmen und stellt die angewandten Verfahren der Leitungserneuerung am Standort vor.

Weiteres Informations- und Kartenmaterial

Übersichtsplan – Bauabschnitte der BWB
Datenblatt zum Pipe-Eating-Verfahren
Datenblatt zum Sanierungsverfahren mit Inliner
Datenblatt zum Press-/Ziehverfahren

Nils Kremmin, Pressereferent der BVG, informiert über die Busumleitungen sowie die temporäre Anpassung der Busfahrpläne infolge der Vollsperrung der Pichelsdorfer Straße durch die Baustellenarbeiten.

Weiteres Informations- und Kartenmaterial

Übersichtsplan der Busumleitung

Ulrike Stock und Torsten Wiemken vom Geschäftsstraßenmanagement der Wilhelmstadt stehen während der Umbaumaßnahmen bei Fragen, Problemen und Unterstützungsbedarf zur Verfügung und beraten alle Betroffenen gern.

Kontakt:
Geschäftsstraßenmanagement Wilhelmstadt
Adamstraße 39, 13595 Berlin
Telefon 030.30 12 46 97
Fax 030.30 12 46 97
Mobil 0176.34 54 70 97 (Ulrike Stock)
Mobil 0178.35 23 801 (Torsten Wiemken)
E-Mail: gsm@wilhelmstadt-bewegt.de

Weiteres Informations- und Kartenmaterial

Flyer – Informationen zur Baustelle Pichelsdorfer Straße
Flyer – Überbrückungshilfe

Am 23. Juni 2020 wurde für die Spandauer Wilhelmstadt eine »Soziale Erhaltungsverordnung« durch das Bezirksamt Spandau festgesetzt (Bekanntmachung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin am 03.07.2020). Das bedeutet, dass das Gebiet Wilhelmstadt innerhalb festgelegter Grenzen ein Milieuschutzgebiet ist. Das betrifft aktuell ca. 25.000 Einwohner*innen und ca. 15.000 Wohnungen.

Der Milieuschutz in Form von Erhaltungsverordnungen ist ein städtebauliches Instrument, dessen Ziel es ist, die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung zu erhalten, die weitere Verdrängung der bereits gebietsansässigen Wohnbevölkerung zu verhindern und dadurch negative städtebauliche Auswirkungen zu vermeiden. Geplante Maßnahmen dürfen den vorhandenen Wohnraum nicht derart verändern, dass er für die im Gebiet ansässige Wohnbevölkerung nicht mehr geeignet ist.

Das bedeutet, dass bauliche Maßnahmen am Wohnungsbestand, gleich ob bewohnt oder unbewohnt, genehmigungspflichtig sind und bestimmten Vorbehalten unterliegen: Maßnahmen, die über das notwendige und verträgliche Maß hinausgehen, sind demnach nicht zulässig und zu versagen. Doch um festzustellen, welche Maßnahmen versagt werden müssen, bedarf es klarer Prüfkriterien als Leitfaden sowohl für die Genehmigungsbehörde als auch für die Eigentümer*innen. Sie sind aber auch eine Hilfestellung für Mieter*innen, die damit überprüfen können, ob die ihnen angekündigten Maßnahmen in ihrem Haus bzw. ihrer Wohnung
überhaupt zulässig wären.

Eine Liste der Prüfkriterien finden Sie hier und in der neusten Ausgabe der wilma.

Symbolischer Spatenstich für die neue Sporthalle

Die Christoph-Földerich-Grundschule bekommt eine neue Sporthalle. Mit einem symbolischen ersten Spatenstich haben Spandaus Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, die Bezirksstadträte Andreas Otti und Frank Bewig sowie die kommissarische Schulleiterin Andrea Malkowski am Mittwoch den offiziellen Beginn der Baumaßnahme eingeläutet.

Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister und Schulstadtrat in Spandau: „Der Baubeginn der neuen Sporthalle ist zugleich der Startschuss für die umfassende Weiterentwicklung dieses Schulstandortes. Sobald das Vorhaben abgeschlossen ist, können weitere Maßnahmen umgesetzt werden, darunter etwa der Umbau der denkmalgeschützten Bestandsturnhalle in einen Mensa- und Mehrzweckraum. Daher freue ich mich für die Schülerinnen und Schüler der Christoph-Földerich-Grundschule, dass es nun endlich losgeht, und wünsche allen am Bau Beteiligten gutes Gelingen.“

Geplant ist die Errichtung einer modernen Dreifeld-Sporthalle, die neben den schulischen Bedarfen auch ausreichend Kapazitäten für den Vereinssport in der Region Wilhelmstadt schafft. Damit sich der Neubau ideal in das denkmalgeschützte Gebäudeensemble einfügt, soll die Sporthalle eine Klinkerfassade erhalten. Um auch ökologischen Aspekten Rechnung zu tragen, ist als Ausgleich für die bebaute Fläche eine Begrünung des Hallendaches vorgesehen. Die Fertigstellung der Halle ist bis Ende 2022 avisiert.

Für die Umsetzung der Maßnahme ist das Hochbauamt unter Leitung von Bezirksstadtrat Andreas Otti zuständig. Auch er freut sich über den Baubeginn: „Mit der Verwirklichung dieses Projekts wird eine individuell geplante und zudem auch architektonisch hochinteressante Baumaßnahme in Spandau umgesetzt.“

Die geschätzten Kosten liegen bei knapp 8,6 Millionen Euro. Fördermittelgeber ist das Stadtentwicklungsamt. Der zuständige Bezirksstadtrat Frank Bewig erläutert: „Der Bau der Sporthalle und die Erneuerung des Schulhofes der Christoph-Földerich-Grundschule werden zu 2/3 aus dem Förderprogramm Lebendige Zentren und zu 1/3 aus dem bezirklichen Haushalt finanziert. Durch die Städtebauförderung konnte auch ein größeres Budget für die Kunst am Bau zur Verfügung gestellt werden. Mit dem Neubau der Sporthalle erhält die musikbetonte Schule zukünftig mehr Platz für großartige Aufführungen oder auch ein geselliges Miteinander. Daher freue ich mich für die gesamte Schulgemeinschaft über den Beginn der Baumaßnahme.“

Im Bild v.l.n.r.: Bezirksstadtrat Frank Bewig, Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, Schulleiterin (komm.) Andrea Malkowski, Bezirksstadtrat Andreas Otti und Nuhi Lusnjani vom Bauunternehmen Bome-HTB GmbH

Bei Rückfragen wenden Sie sich gern an Frau Szillat (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Schul- und Sportamt): j.szillat@ba-spandau.berlin.de, Tel.: 90279 – 2401

  • Die beteiligten Akteure informieren zu den Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße

    Voraussichtlich am 30. Juni 2021 beginnen die Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße. In drei Bauabschnitten soll die Geschäftsstraße von Norden nach Süden erneuert und gestalterisch aufgewertet werden. Die geplanten Maßnahmen sollen die Aufenthaltsqualität verbessern, die Sicherheit von Fußgänger:innen erhöhen, die Nutzbarkeit für alle (barrierefrei) berücksichtigen und die Neupflanzung von geeigneten Straßenbäumen vorbereiten. Welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden und welche temporären Einschränkungen in den einzelnen Bauabschnitten zu erwarten sind, darüber informieren die beteiligten Akteure in kurzen Videobeiträgen und stellen darüber hinaus anschauliches Karten- und Bildmaterial zu den geplanten Umbaumaßnahmen bereit. Unter den folgenden Links gelangen Sie zu den Videobeiträgen und weiteren

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  • Umbau der Pichelsdorfer Straße – Zielsetzungen und Möglichkeiten

    Jörg Rinke vom Fachbereich Stadtplanung des Bezirksamts Spandau informiert über die inhaltliche Schwerpunktsetzung der Umbaumaßnahmen. Im Fokus der Umgestaltung der Geschäftsstraße steht insbesondere die Verbesserung der Qualität der Geh- und Radwege sowie die Schaffung sicherer Querungsmöglichkeiten über die Pichelsdorfer Straße als Hauptverkehrsstraße. Weiteres Informations- und Kartenmaterial Straßenquerschnitt – Bestand und PlanungÜbersichtsplan – Pichelsdorfer Straße NordÜbersichtsplan – Pichelsdorfer Straße Süd

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  • Straßenbauliche Maßnahmen – Informationen des Büros ZECH-CON

    Oberbauleiter und Geschäftsführer des Büros ZECH-CON, Knut Zech, stellt die Straßenbaumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße vor. Er gibt einen Überblick über die geplanten Einzelmaßnahmen und verortet diese anschaulich in verschiedenen Karten und Plänen. Weiteres Informations- und Kartenmaterial Übersichtsplan – Umbau der Pichelsdorfer StraßeDetailplan – Spandauer BurgwallDetailplan – Pichelsdorfer Straße (nördlich Metzer Platz)Detailplan – ZimmerstraßeDetailplan – BrüderstraßeDetailplan – Weißenburger StraßeDetailplan – FranzstraßeDetailplan – Adamstraße/BetckestraßeDetailplan – BeyerstraßeDetailplan – WeverstraßeDetailplan – GenfenbergstraßeDetailplan – Grimnitzseeweg

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  • Baumpflanzungen – Erläuterungen des Büros plan.b für Landschaftsarchitektur

    Steffen Brodt, Inhaber des Büros für Landschaftsarchitektur plan.b, informiert über die geplanten Baumpflanzungen entlang der Pichelsdorfer Straße und erläutert die zentralen Handlungsbedarfe in den Gehwegbereichen anhand von verschiedenen Bildern. Weiteres Informations- und Kartenmaterial Übersichtsplan – Vitalität der BestandsbäumeÜbersichtsplan – BaumfällungenDetailplan – Neupflanzungen zwischen Wilhelmstraße und ZimmerstraßeIllustration – Begehbare Baumscheiben

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  • Kanal- und Rohrleitungsbauarbeiten – Informationen der Berliner Wasserbetriebe

    Yvonne Bloeck, Mitarbeiterin der Berliner Wasserbetriebe und Bauleiterin der Rohrleitungsbauarbeiten an der Pichseldorfer Straße, informiert über die zu erwartenden Beeinträchtigungen im Rahmen der Umbaumaßnahmen und stellt die angewandten Verfahren der Leitungserneuerung am Standort vor. Weiteres Informations- und Kartenmaterial Übersichtsplan – Bauabschnitte der BWBDatenblatt zum Pipe-Eating-VerfahrenDatenblatt zum Sanierungsverfahren mit InlinerDatenblatt zum Press-/Ziehverfahren

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  • Busumleitungen – Informationen der BVG

    Nils Kremmin, Pressereferent der BVG, informiert über die Busumleitungen sowie die temporäre Anpassung der Busfahrpläne infolge der Vollsperrung der Pichelsdorfer Straße durch die Baustellenarbeiten. Weiteres Informations- und Kartenmaterial Übersichtsplan der Busumleitung

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  • Fragen und Probleme – die Ansprechpartner des Geschäftsstraßenmanagements

    Ulrike Stock und Torsten Wiemken vom Geschäftsstraßenmanagement der Wilhelmstadt stehen während der Umbaumaßnahmen bei Fragen, Problemen und Unterstützungsbedarf zur Verfügung und beraten alle Betroffenen gern. Kontakt:Geschäftsstraßenmanagement WilhelmstadtAdamstraße 39, 13595 BerlinTelefon 030.30 12 46 97Fax 030.30 12 46 97Mobil 0176.34 54 70 97 (Ulrike Stock)Mobil 0178.35 23 801 (Torsten Wiemken)E-Mail: gsm@wilhelmstadt-bewegt.de Weiteres Informations- und Kartenmaterial Flyer – Informationen zur Baustelle Pichelsdorfer StraßeFlyer – Überbrückungshilfe

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  • Milieuschutzgebiet Wilhelmstadt

    Am 23. Juni 2020 wurde für die Spandauer Wilhelmstadt eine »Soziale Erhaltungsverordnung« durch das Bezirksamt Spandau festgesetzt (Bekanntmachung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin am 03.07.2020). Das bedeutet, dass das Gebiet Wilhelmstadt innerhalb festgelegter Grenzen ein Milieuschutzgebiet ist. Das betrifft aktuell ca. 25.000 Einwohner*innen und ca. 15.000 Wohnungen. Der Milieuschutz in Form von Erhaltungsverordnungen ist ein städtebauliches Instrument, dessen Ziel es ist, die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung zu erhalten, die weitere Verdrängung der bereits gebietsansässigen Wohnbevölkerung zu verhindern und dadurch negative städtebauliche Auswirkungen zu vermeiden. Geplante Maßnahmen dürfen den vorhandenen Wohnraum nicht derart verändern, dass er für die im Gebiet ansässige

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  • Baustart an der Christoph-Földerich-Grundschule:

    Symbolischer Spatenstich für die neue Sporthalle Die Christoph-Földerich-Grundschule bekommt eine neue Sporthalle. Mit einem symbolischen ersten Spatenstich haben Spandaus Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, die Bezirksstadträte Andreas Otti und Frank Bewig sowie die kommissarische Schulleiterin Andrea Malkowski am Mittwoch den offiziellen Beginn der Baumaßnahme eingeläutet. Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister und Schulstadtrat in Spandau: „Der Baubeginn der neuen Sporthalle ist zugleich der Startschuss für die umfassende Weiterentwicklung dieses Schulstandortes. Sobald das Vorhaben abgeschlossen ist, können weitere Maßnahmen umgesetzt werden, darunter etwa der Umbau der denkmalgeschützten Bestandsturnhalle in einen Mensa- und Mehrzweckraum. Daher freue ich mich für die Schülerinnen und Schüler der Christoph-Földerich-Grundschule, dass es

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