Seit 2011 ist die Wilhelmstadt Fördergebiet im Bund-Länder-Förderprogramm „Aktive Zentren Berlin“. Dadurch stehen dem Gebiet Fördermittel für die Aufwertung des öffentlichen Raumes und der Infrastruktur zu.

Im Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) werden Ziele, Handlungsfelder und Projekte für die Entwicklung der Wilhelmstadt für die nächsten Jahre beschrieben.  Und somit auch festgelegt, in welche Maßnahmen die Fördermittel fließen.

Das hiesige Forum dient der Beteiligung im Rahmen der Fortschreibung des ISEKs auf Grundlage der Vorbereitenden Untersuchung aus dem Jahr 2010. Zum Download der aktuellen Entwurfsfassung des ISEKs gelangen Sie hier.

Hinweis: Dies ist ein moderiertes Forum. Zur Vermeidung von Spam werden Ihre Beiträge freigegeben. Daher kann es bei der Veröffentlichung zu zeitlichen Verzögerungen kommen. Bitte beachten Sie die Forumsregeln.

Der Nutzer hat jederzeit die Möglichkeit, seine Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu widerrufen. Nimmt der Nutzer per E-Mail (tennert-guhr@kosp-berlin.de) Kontakt mit uns auf, so kann er der Speicherung seiner personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen. Alle personenbezogenen Daten, die im Zuge der Kontaktaufnahme gespeichert wurden, werden in diesem Fall gelöscht.

Rückmeldungen aus der Bürgerversammlung am 24.11.2018  

 

 KoSP
Admin
Beigetreten: vor 10 Monaten
Beiträge: 11
27/11/2018 10:47 am  

Folgende Themen wurden auf der Bürgerversammlung am 24.11.2018 angesprochen:

- Herstellung eines durchgängigen Fuß- und Radweges entlang des Havelufers

- Ausstattung der Grünanlagen mit Mülleimern (wichtig: regelmäßige Leerung!), Beleuchtung, Beschilderung und öffentlichen Toiletten

- Gastromomische Angebote am Havelufer

- Trimm-Dich-Pfad, Fitnessgeräte und/oder Barfußpfad entlang des Havelufers

- Verbindung des Bullengrabengrünzuges mit dem Ziegelhof (evtl. mit einem Tunnel für Fußgänger und Radfahrer?)

- Aufwertung der Burgwallgrabens

- Schaffung von Hundeauslaufflächen

- Förderung des privaten Engagements (z. B. Nachbarn pflegen Baumscheiben) durch Auslobung eines Preises

- Verdeutlichung der geschichtlichen Bedeutung des Burgwallgrabens (z. B. durch Infotafeln, Museumsdorf usw.)

- Nachpflanzung von Straßenbäumen

- Bootsverleih im Grimnitzsee

- Aufstellung von Springbrunnen

Haben Sie noch mehr Anregungen/Nachfragen? Dann lassen Sie gern einen Eintrag hier im Forum!


AntwortZitat
Beigetreten: vor 1 Monat
Beiträge: 6
11/12/2018 10:34 am  

Ich rege an, die "wilden Hecken" in der Franzstraße zu beseitigen. Sie dienen nicht als grüne Oase zwischen Füßgängerweg und Straße, sondern werden als Hundetoilette genutzt, bei ständig steigender Hundepopulation. Im Sommer, nach feuchter Witterung entströhmt der Duft ähnlich einer Kloake. Die Sträucher werden nicht immer regelmäßig beschnitten. Es werden ständig die Fußgängerüberquerungen zugeparkt, für Rollator/Rollstuhl-Nutzer ist das eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Alternativ könnten dann Querparkplätze eingerichtet werden wie in der Betckestraße. Jetzt zucken bestimmt alle Leser zusammen, Tausch Grün gegen Parkplätze ist auf den ersten Blick ein "no go", entspannt aber eher die momentane Wohnsituation, als die Kloake Grünstreifen, der auch noch Kosten für die Pflege verursacht. Bäume sind noch in ausreichendem Maße vorhanden.


AntwortZitat
Beigetreten: vor 1 Monat
Beiträge: 6
14/12/2018 12:53 pm  

Grünstreifen Götelstr., zwischen Weißenburger und Betckestr.

ich rege an, den Grünstreifen für das Ausführen von Hunden anzulegen, Tütenautomaten und Abfallbehälter zu errichten, für Fußgänger gepflasterte Querungsmöglichkeiten zu schaffen um "Tretminenfrei" auf die andere Straßenseite zu gelangen (es gibt leider immer schwarze Schafe). Hundebesitzern durch Beschilderung erklären, wo die Hinterlassenschaften zu entsorgen sind (bislang landen die schwarzen Tüten am Straßenrand oder vor den Abfallkästen auf dem Boden, es scheint hier Nachholbedarf zu geben).


AntwortZitat
Beigetreten: vor 1 Monat
Beiträge: 6
14/12/2018 9:05 pm  

Grünstreifen Götelstr., zwischen Weißenburger und Franzstr.

vielleicht kann man auf dem dreieckigen Areal einen eingezäunten Bolzplatz errichten. Ein Angebot an die wachsende Anzahl an Kindern, die sich nicht einem Verein anschließen wollen, wenn der Platz ausreicht und keine alten, gesunden Bäume dafür geopfert werden müssen.


AntwortZitat
Share: