Seit 2011 ist die Wilhelmstadt Fördergebiet im Bund-Länder-Förderprogramm „Aktive Zentren Berlin“. Dadurch stehen dem Gebiet Fördermittel für die Aufwertung des öffentlichen Raumes und der Infrastruktur zu.

Im Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) werden Ziele, Handlungsfelder und Projekte für die Entwicklung der Wilhelmstadt für die nächsten Jahre beschrieben.  Und somit auch festgelegt, in welche Maßnahmen die Fördermittel fließen.

Das hiesige Forum dient der Beteiligung im Rahmen der Fortschreibung des ISEKs auf Grundlage der Vorbereitenden Untersuchung aus dem Jahr 2010. Zum Download der aktuellen Entwurfsfassung des ISEKs gelangen Sie hier.

Hinweis: Dies ist ein moderiertes Forum. Zur Vermeidung von Spam werden Ihre Beiträge freigegeben. Daher kann es bei der Veröffentlichung zu zeitlichen Verzögerungen kommen. Bitte beachten Sie die Forumsregeln.

Der Nutzer hat jederzeit die Möglichkeit, seine Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu widerrufen. Nimmt der Nutzer per E-Mail (tennert@kosp-berlin.de) Kontakt mit uns auf, so kann er der Speicherung seiner personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen. Alle personenbezogenen Daten, die im Zuge der Kontaktaufnahme gespeichert wurden, werden in diesem Fall gelöscht.

Rückmeldungen aus der Bürgerversammlung am 24.11.2018  

 

 KoSP
Admin
Beigetreten: vor 1 Jahr
Beiträge: 11
27/11/2018 11:16 am  

Die zum Handlungsfeld "Straßenräume" besprochenen Themen finden Sie hier:


AntwortZitat
 KoSP
Admin
Beigetreten: vor 1 Jahr
Beiträge: 11
06/12/2018 11:08 am  

ANMERKUNGEN / ANREGUNGEN ALLGEMEIN

Ruhender Verkehr

  • Es wird zu viel „wild“ geparkt:
  • Pkws und LKWs in zweiter Reihe
  • Zugeparkte Kreuzungen
  • Zugeparkte Ein- und Ausfahrten

Die Nutzbarkeit der Fußwege und Querungsmöglichkeiten von Straßen sowie die Sicherheit insbes. von Senioren (z. B. mit Rollatoren), Kindern und Personen mit Kinderwagen wird stark eingeschränkt.

  • Stärkere Präsenz des Ordnungsamtes in Bezug auf Falschparker wird gewünscht
  • Einrichtung von Parkraumbewirtschaftungszonen mit Kurzzeitparken in der Wilhelmstadt

Fahrradverkehr

  • Fehlende Radwege in der Wilhelmstadt
  • Fehlende Fahrradabstellmöglichkeiten (insbes. in der Pichelsdorfer Straße)
  • Stärkung des Radverkehrs insgesamt
  • Mehr Sauberkeit auf den Radwegen (insbs. bzgl Glasscherben)

Fußgänger

  • Mehr Querungsmöglichkeiten für Fußgänger (insbes. wichtig für Senioren und Kinder)
  • Ampeln blindentauglich ausführen

ANMERKUNGEN / ANREGUNGEN MIT RÄUMLICHEM BEZUG

Pichelsdorfer Straße

  • Alle Verkehrsteilnehmer sollten gleichberechtigt sein
  • Anordnung von Tempo 30
  • Anordnung von Ladezonen und Lieferzeiten
  • Umbau Pichelsdorfer Straße zur Fußgängerzone
  • Südl. Abschnitt zwischen Grimnitz- und Heerstraße: Mangelhafte Beleuchtung, Straße sollte zudem für LKW-Verkehr gesperrt werden

Krowelstr. / Ecke Spandauer Burgwall

Wegnahme einiger bestimmter Parkplätze, da hier regelmäßig der Gehweg zugeparkt wird

Kreuzung Krowel-/ Ecke Weißenburger Straße:

Unübersichtliche / gefährliche Situation insbes. für Fußgänger.

Da der Umbau der Kreuzung aufgrund von Unwägbarkeiten beim langfristig geplanten Neubau der Schulenburgbrücke planungsbefangen ist, sollten als Sofortmaßnahme Markierungen auf der Fahrbahn zur Erweiterung der Fußgängerbereiche aufgebracht werden.

Klosterstraße (zwischen Arcaden und Heerstraße)

Vorhandener Radweg im nördlichen Abschnitt zu schmal, im südlichen Abschnitt in schlechtem Zustand

Bereich westlich Klosterstraße zwischen Segefelder Straße und Schmidt-Knobelsdorf-Straße

Anlage einer Fahrradroute über die Straße Am Bahnhof Spandau – Elsflether Weg – Krumme Gärten – ehemaliges Kasernengelände

Földerichstraße

Mehr Parkplätze durch andere Stellplatzanordnung (zu Lasten breiter Gehwege)

Jägerstraße

Ausbau zur Fahrradstraße als Alternativroute zur Pichelsdorfer Straße (asphaltieren oder alsphaltierte Radfahrstreifen anlegen), da Pichelsdorfer Straße für Fahrradfahrer zu unsicher- Dieser Vorschlag wurde kontrovers diskutiert, da negative Auswirkungen für die Pichelsdorfer Straße als Geschäftsstraße befürchtet wurden

Brüderstraße

Wegnahme des Kopfsteinpflasters um Lärm zu reduzieren

Jäger-, Zimmer, Brüderstraße

Anordnung von Schrägparken um Fahrbahn zu verengen

Weißenburger Straße (östlich Picheldorfer Str.)

Schaffung von Querungsmöglichkeiten, da das Überqueren der Fahrbahn derzeit insbesondere für Kinder gefährlich ist (Kita)

Weißenburger Straße (westlich Picheldorfer Str.)

Die aktuelle temporäre Abhängung wurde kontrovers diskutiert (mehr Ruhe in der Straße, aber Entstehung von Schleichverkehren in angrenzenden Straße und Probleme für die ansässigen Geschäfte (weniger Kunden, erschwerte Anlieferung))

Havelufer (südl. Schulenburgbrücke)

Angstraum (zu dunkel) aufgrund hoher Büsche; diese sollten regelmäßig geschnitten werden

Havelufer (Abschnitt Alte Havel)

Radweg hier durchgehend herstellen

Havel

Nutzung der Havel als BVG-Wasserweg (Fähren)


AntwortZitat
 BenS
Beigetreten: vor 6 Monaten
Beiträge: 5
08/12/2018 11:41 pm  

Zu Pichelsdorfer Str. 

Großzügiger Ausbau der Fußwege mit einladenden Gehwegplatten. 


KoSP zugestimmt
AntwortZitat
 BenS
Beigetreten: vor 6 Monaten
Beiträge: 5
08/12/2018 11:44 pm  

Ampeln mit Geschwindigkeitssensoren ausrüsten, Für Busse grün, Fahrzeuge, die nachts schneller als 30 fahren, werden mit roten Ampeln bestraft, die sich an die Geschwindigkeit halten mit grünen Ampeln belohnt. Zudem wären Blitzer notwendig. 


strippe und KoSP zugestimmt
AntwortZitat
Beigetreten: vor 6 Monaten
Beiträge: 6
11/12/2018 11:02 am  

zur Franzstr.

ich rege an, die Franzstraße zur Einbahnstraße umzuwandeln und nur die Ausfahrt in die Pichelsdorfer Str. zuzulassen. Es wurde in der Einmündung die Einfahrt eingeengt, um den Fußgängern eine schnellere Überquerung der Franzstr. zu ermöglichen, ein guter Gedanke, wenn im vorhandenen eingeschränkten Halteverbot nicht ständig meistens unbehelligt! Falschparker stehen würden. Will ein Fahrzeug in die Pichelsdorfer S. einfahren, hat der einmündende Fahrzeugführer in die Franzstr. keine Möglichkeit mehr einzubiegen. Es bildet sich regelmäßig ein Rückstau auf der Pichelsdorfer S. mit Busverkehr! Dazwischen wollen auch noch Fußgänger über die Straße. Eine sehr unübersichtliche, gefährliche Situation. Wenn dann noch Querparkplätze statt Kloakengrünstreifen in der Franzstr. eingerichtet werden, entspannt sich der "Parkverkehr", es muss dann nicht mehr gerast werden (in der 30er-Zone) um den gesichteten Parkplatz, vor den "feindlichen" Parkplatzsuchern zu erreichen. Dann würde auch ein Betanken an der Stromtankstelle (Franzstr. 4) ungefährlicher, die Straße würde breiter und dann könnten auch Fahrzeuge mit Stecker auf der Fahrerseite unbesorgt sein, dass der Stecker nicht abgerissen wird und es muss nicht verkehrswidrig entgegen der Fahrtrichtung der Wagen abgestellt werden.

 


AntwortZitat
Beigetreten: vor 6 Monaten
Beiträge: 6
11/12/2018 11:21 am  

Verkehrsberuhigung

Errichtung von Eirichtungen, die dem Fahrer seine gefahrene Geschwindigkeit anzeigen. Ich habe bemerkt (auch an mir), dass man sich bemüht die Höchstgeschwindigkeit zu respektieren,  meistens noch langsamer zu werden. Das erste Mal gesehen in Dänemark, vor schon sehr langer Zeit. Die vorhandenen beweglichen Anzeigeeinrichtungen funktionieren meist nicht, weil sie batteriebetrieben sind und sich über die Sonneneinstrahlung aufladen.

Vermehrte Errichtung von Fußgängerüberwegen würden 30er Zonen überflüssig machen und ermöglichen ein gefahrloses Überqueren z.B. der Pichelsdorfer S. während der Tageszeit, in der Nacht anzeigen der Geschwindigkeit mit sporadischer Verkehrsüberwachung der Polizei um notorische Raser zu disziplinieren.


AntwortZitat
 BenS
Beigetreten: vor 6 Monaten
Beiträge: 5
13/12/2018 11:17 pm  

Ich rege an, eine Fahrradrampe/ Auffahrt an der Schulenburgbrücke zum Havelradweg zu planen und zu bauen. 


AntwortZitat
Beigetreten: vor 6 Monaten
Beiträge: 6
14/12/2018 12:37 pm  

Schulenburgstr.

ich rege an, die Begrenzung der Geschwindigkeit von 30kmh, Tag und Nacht, in Richtung Pichelsdorfer S. zu verlängern und erst hinter der Krowel/Götelstr. aufzuheben, bis Fußgängerübergänge errichtet wurden, besser noch bis zur Pichelsdorfer S. einzurichten. Die Autos nähern sich jetzt mit zu hoher Geschwindigkeit aus der Kurve der gefährlichen Kreuzung, Götel/Krowelstr.


AntwortZitat
Share: