AKTUALISIERUNG: Verlängerung der Überbrückungshilfe III Plus und der Neustarthilfe Plus bis Ende Dezember 2021, Antragstellung bis 31. März 2022. Es sind Zuschüsse für die Monate Juli bis September 2021 und Oktober bis Dezember 2021 möglich.

Die Überbrückungshilfe III Plus ist ein Zuschuss zur Deckung von Fixkosten für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter 750 Mio. EUR und gemeinnützigen Organisationen, die Corona-bedingte Umsatzeinbüßen von mindestens 30% in den Monaten Juli bis September 2021 und Oktober bis Dezember 2021, erlitten haben. Anträge für die zwei Förderzeiträume der Überbrückungshilfe III Plus können seit dem 23.07.2021 & dem 06.10.2021 gestellt werden.
Das Programm umfasst auch die „Neustarthilfe Plus“, um der besonderen Situation von Soloselbständigen, insbesondere Künstler:innen und Kulturschaffende, aber auch kleineren Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, Rechnung zu tragen. Der Direktantrag von natürlichen Personen für die Neustarthilfe Plus kann seit dem 16.07.2021 gestellt werden. Die Antragstellung für Kapitalgesellschaften und Genossenschaften erfolgt durch einen prüfenden Dritten zu einem späteren Zeitpunkt.

  • Antragstellung und Änderung über die bundesdeutsche Online-Plattform: Link
  • Für beide Programme (Überbrückungshilfe III Plus / Neustarthilfe Plus des Bundes) muss jeweils ein separater Antrag gestellt werden.
  • Antragstellung für die Monate Juli bis Dezember 2021 bis 31.03.2022 möglich

1 Überbrückungshilfe III Plus

Antragstellung seit 23. Juli 2021 bzw. 06. Oktober 2021 (für die Monate Oktober bis Dezember 2021) bis 31.03.2022 möglich

  • Leistungszeitraum Juli bis September 2021 & Oktober bis Dezember 2021
  • Zuschuss bei Umsatzrückgang um mind. 30 %
  • Antragstellung ausschließlich über Steuerberater:innen, Rechtsanwält:innen und Wirtschaftsprüfer:innen (prüfende Dritte) möglich
  • Abschlagszahlungen über den Bund von bis zu 100.000 EUR pro Monat

Den „Nachweis Kosten gemäß Anhang 3“ können Sie hier herunterladen: Download „Nachweis Kosten“ (XLSX)

2 Neustarthilfe Plus

Wichtig: Die beiden Förderzeiträume der Neustarthilfe Plus müssen separat beantragt werden!
Leistungszeitraum Oktober bis Dezember 2021

  • Anträge auf Neustarthilfe Plus Oktober bis Dezember 2021 können bis 31.03.2022 gestellt werden
  • für Soloselbstständige und Freiberufler:innen im Haupterwerb sowie kleinere Kapitalgesellschaften und Genossenschaften
  • Direktbeantragung oder über prüfende Dritte
  • Umsatzeinbruch von mindestens 60% im Vergleich zum Referenzumsatz 2019
  • Zuschuss in Höhe von 50% der Umsätze im Referenzzeitraum 2019, maximal bis zu 4.500 EUR

Weitere Informationen finden Sie hier: Informationen zur Neustarthilfe Plus Oktober bis Dezember 2021 auf der Website des Bundes

Leistungszeitraum Juli bis September 2021

  • Verlängert: Anträge auf Neustarthilfe Plus Juli bis September 2021 können bis 31.03.2022 gestellt werden
  • für Soloselbstständige und Freiberufler:innen im Haupterwerb sowie kleinere Kapitalgesellschaften und Genossenschaften
  • Direktbeantragung oder über prüfende Dritte
  • Umsatzeinbruch von mindestens 60% im Vergleich zum Referenzumsatz 2019
  • Zuschuss in Höhe von 50% der Umsätze im Referenzzeitraum 2019, maximal bis zu 4.500 EUR

Weitere Informationen finden Sie hier: Informationen zur Neustarthilfe Plus Juli bis September 2021 auf der Website des Bundes

3 Antragstellung und Änderung über die bundesdeutsche Online-Plattform

Die Überbrückungshilfe III Plus (inkl. Neustarthilfe Plus) wird über die Plattform des Bundes angeboten. Für beide Programme muss jeweils ein separater Antrag gestellt werden.
Alle Antragstellenden, die bereits eine Bewilligung oder Teilbewilligung der Überbrückungshilfe III Plus für den Förderzeitraum Juli bis September erhalten haben, können einen Änderungsantrag stellen, um darüber hinaus auch eine Förderung für den Zeitraum von Oktober bis Dezember bis zum 31.03.2022 zu erhalten.

Alle Informationen zu den Programmen und zur Antragstellung finden Sie auf dem Bundesportal, sowie der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.


Unsere Wilhelmstädter Geschäfte und Unternehmen laden Sie wieder zu einem bunten Programm ein, welches die Händler, Dienstleister, Gastronomen, Kirchengemeinden, WISTA WAT? sowie die Christoph-Földerich-Schule mit Unterstützung des Geschäftsstraßenmanagements Wilhelmstadt vorbereitet haben.

(mehr …)

Anders als ursprünglich geplant wird ab Mitte Oktober 2021 die bisher mehr oder weniger tolerierte Befahrung des 1. Bauabschnitts in der Picheldorfer Straße nicht mehr möglich sein.

Die Sperrung der Straße wird erforderlich, da ab Mitte Oktober die alte Trinkwasserleitung aus der Fahrbahn ausgebaut sowie im Anschluss daran der in der Fahrbahnmitte liegende Schmutzwasserkanal erneuert wird. Hierfür kommt spezielle Technik zum Einsatz, die den Aus- und Neubau in unterirdischer Bauweise ermöglicht, allerdings viel Platz in Anspruch nimmt.

Darüber hinaus wurde bei den aktuellen Aufgrabungen festgestellt, dass die Hausanschlussleitungen zum Großteil zu erneuern sind. Diese Bauleistungen werden nun zusätzlich durchgeführt, was sich verzögernd auf den gesamten Ablauf auswirkt. Die Erneuerung der Hausanschlüsse muss für fast jedes Haus im Baubereich durchgeführt werden und erfolgt in offenen Baugruben: Daher werden etwa 30-40 Aufgrabungen im Fahrbahnbereich weitgehend zeitgleich vorhanden sein.

In der Konsequenz ist eine Befahrung der Baustelle durch Anlieger aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich. Nur der Rettungsverkehr und die Müllentsorgung werden in Absprache mit der Bauleitung in die Baustelle fahren können.

Um die Anlieferung der ansässigen Unternehmen und Geschäfte weiterhin zu gewährleisten, werden jeweils am nördlichen und südlichen Ende der Baustelle Lieferzonen ausschließlich für gewerbliche Fahrzeuge eingerichtet (siehe Lageplan). Die weitere Anlieferung zu den Geschäften muss dann über die Gehwege erfolgen. Polizei und Ordnungsamt werden die Nutzung der Lieferzonen überwachen. Alle „Baustellenausweise“ verlieren ihre Gültigkeit.

Lage der zwei Ladezonen

Aufgrund der Zusatzarbeiten der Berliner Wasserbetriebe (BWB) kann der 1. Bauabschnitt erst im kommenden Jahr abgeschlossen werden, da im Anschluss an die Arbeiten an den Wasserleitungen noch die Fahrbahn wiederhergestellt werden muss. Voraussichtlich können die Arbeiten im 1. Bauabschnitt im April/ Mai 2022 abgeschlossen werden. Fertiggestellte Baubereiche, wie Gehwege, werden weiterhin direkt wieder freigegeben.

Da die Baustelle sukzessive nach Süden wandert, ergeben sich auch zukünftig fortlaufend Änderungen in der Erreichbarkeit der ansässigen Unternehmen, aber auch bei der Müllentsorgung und der Anfahrbarkeit von privaten Stellplatzanlagen. Das Baustellenmanagement unterstützt Sie bei auftretenden Problemen und sucht kurzfristig mit den beteiligten Akteuren nach machbaren Lösungen. Kontaktieren Sie uns bei Bedarf unter den genannten Kontaktdaten.

Im Falle der existenzbedrohenden Auswirkung der Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße auf ein Unternehmen besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Überbrückungshilfe bei der zuständigen Senatsverwaltung zu stellen.

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Geschäftsstelle des Ausschusses für Räumungsbetroffene
Frau Mille
Martin-Luther-Str. 105
10825 Berlin
Tel.: 9013 – 78 77
Fax: 9013 – 7539
E-Mail: Christine Mille

Folgende Nachweise und Unterlagen sind zum Erhalt der finanziellen Unterstützung zu erbringen und einzureichen:

  • existenzgefährdende Umsatzrückgänge in Folge von Baustellenarbeiten mit einer Dauer von mind. 3 Monaten
  • die letzten 3 Jahresabschlüsse
  • Auflistung der Monatsumsätze ab dem Monat Januar des letzten Jahres, das unbeeinträchtigt von den Baumaßnahmen war

Die Höchstfördersumme beträgt max. 25.000 €. Ein Rechtsanspruch auf eine finanzielle Förderung besteht nicht.

Weitere Informationen sowie die Richtlinie zur Überbrückungshilfe sind auf der Seite der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (hier) zu finden. Dort steht auch ein Merkblatt zur Überbrückungshilfe sowie das entsprechende Antragsformular zum Download zur Verfügung.

Bei Fragen und Unterstützungsbedarf bei der Antragstellung unterstützt Sie das Geschäftsstraßenmanagement gerne. Kontaktieren Sie uns unter gsm@wilhelmstadt-bewegt.de oder telefonisch unter 0178 352 38 01.

Ein Flyer mit allen Informationen zur Überbrückungshilfe steht hier zum Download bereit.

Eine Informationsveranstaltung zur Überbrückungshilfe für baustellenbetroffene Gewerbetreibende findet am 21. September 2021 um 18.30 Uhr im Twins Presse und Backshop, Pichelsdorfer Straße 123, statt.

Voraussichtlich am 30. Juni 2021 beginnen die Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße.

In drei Bauabschnitten soll die Geschäftsstraße von Norden nach Süden erneuert und gestalterisch aufgewertet werden. Die geplanten Maßnahmen sollen die Aufenthaltsqualität verbessern, die Sicherheit von Fußgänger:innen erhöhen, die Nutzbarkeit für alle (barrierefrei) berücksichtigen und die Neupflanzung von geeigneten Straßenbäumen vorbereiten.

Welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden und welche temporären Einschränkungen in den einzelnen Bauabschnitten zu erwarten sind, darüber informieren die beteiligten Akteure in kurzen Videobeiträgen und stellen darüber hinaus anschauliches Karten- und Bildmaterial zu den geplanten Umbaumaßnahmen bereit.

Unter den folgenden Links gelangen Sie zu den Videobeiträgen und weiteren Informationsmaterialien der beteiligten Akteure:

Umbau der Pichelsdorfer Straße – Zielsetzungen und Möglichkeiten, Jörg Rinke vom Bezirksamt Spandau

Straßenbauliche Maßnahmen – Informationen des Büros ZECH-CON, Oberbauleiter und Geschäftsführer Knut Zech

Baumpflanzungen – Erläuterungen des Büros plan.b für Landschaftsarchitektur, Inhaber Steffen Brodt

Kanal- und Rohrleitungsbauarbeiten – Informationen der Berliner Wasserbetriebe, Bauleiterin Yvonne Bloeck

Busumleitungen – Informationen der BVG, Pressereferent Nils Kremmin

Fragen und Probleme – die Ansprechpartner des Geschäftsstraßenmanagements

Bei Fragen oder Problemen in Zusammenhang mit der Baustelle wird Sie das Geschäftsstraßenmanagement unterstützen und bei Bedarf zwischen den zahlreichen Akteuren und Interessen vermitteln. Sie erreichen das Geschäftsstraßenmanagement Wilhelmstadt – Frau Stock und Herr Wiemken – über gsm@wilhelmstadt-bewegt.de oder 030.301 246 97 sowie mobil unter 0176.3454 7097 und 0178.3523 801.

Weitere Informationen können Sie außerdem dem Baustellen-Flyer entnehmen, der hier zum Download bereitsteht.

Kurzerläuterungen zu den Bauabschnitten

1. Bauabschnitt: Wilhelmstraße – Metzer Platz

Die Pichelsdorfer Straße wird im Bereich zwischen Zimmerstraße und Wilhelmstraße für den Autoverkehr gesperrt. die Zufahrt zum Spandauer Burgwall ist zunächst nur über das Nebennetz möglich. Sobald die Arbeiten im nördlichen Ende der Pichelsdorfer Straße abgeschlossen sind, wird die Pichelsdorfer Straße bis zum Spandauer Burgwall wieder frei gegeben.

2. Bauabschnitt: Metzer Platz – Weißenburger Straße

Die Pichelsdorfer Straße wird im Bereich zwischen Weißenburger Straße und Wilhelmstraße für den Autoverkehr gesperrt. Die Zimmerstraße und Brüderstraße werden zur Pichelsdorfer Straße hin zur Sackgasse. Eine Umfahrung über das Nebennetz ist möglich.

3. Bauabschnitt: Südlich der Weißenburger Straße

Ab hier wird der Umbau der Pichelsdorfer Straße halbseitig durchgeführt. Dabei erfolgt die Verkehrsregelung mittels transportabler Lichtsignalanlagen. Beide Fahrtrichtungen können stets passieren.

Der gesamte Umbau soll im Jahr 2023 abgeschlossen werden.

Eine neue Fassung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung gilt ab dem 20. August bis voraussichtlich zum 17. September 2021. Bis zu dem genannten Zeitpunkt gelten die bestehenden Regelungen.

Insbesondere zu haushaltsfremden Personen ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, soweit dies die äußeren Umstände zulassen.

Jede Person ist angehalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum an Orten zu tragen, an denen der Mindestabstand von 1,5 Meter in der Regel nicht eingehalten werden kann. In geschlossenen Räumen ist eine medizinische Gesichtsmaske bzw. eine FFP2-Maske zu tragen.

Eine medizinische Gesichtsmaske ist zu tragen…

  • von Personal in Einzelhandelsgeschäften aller Art und Einkaufszentren (Malls) sowie in Handwerks-, Dienstleistungs- und anderen Gewerbebetrieben mit Publikumsverkehr,
  • in Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen von Personal unter der Voraussetzung, dass die jeweilige medizinische Behandlung dem nicht entgegensteht,
  • in Gaststätten von Personal mit Gästekontakt und Gästen,
  • von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Versammlungen in geschlossenen Räumen
  • in gedeckten Sportanlagen, Fitness- und Tanzstudios und ähnlichen Einrichtungen
  • in Volkshochschulen, weiteren Einrichtungen der allgemeinen Erwachsenenbildung, Musikschulen, Jugendkunstschulen, Jugendverkehrsschulen, Gartenarbeitsschulen und freien Einrichtungen im Sinne des Schulgesetzes und ähnlichen Bildungseinrichtungen.

Eine FFP-2-Maske ist zu tragen…

  • bei körpernahen Dienstleistungen; Bei Dienstleistungen der Körperpflege ist ein Negativ-Test nachzuweisen.
  • im ÖPNV

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist im Freien zu tragen…

  • auf Märkten
  • in Warteschlangen

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske einschließlich einer FFP-2-Maske gilt nicht für

  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
  • Personen, die ärztlich bescheinigt aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine medizinische Gesichtsmaske oder Mund-Nasen-Bedeckung tragen können,
  • Personen, bei denen durch andere Vorrichtungen die Verringerung der Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel und Aerosole bewirkt wird.

Nachweis eines negativen Tests

Soweit vorgeschrieben ist, dass Personen negativ auf eine Infektion getestet worden sein müssen, ist diese Voraussetzung dadurch zu erfüllen, dass die Person

  • vor Ort einen Point-of-Care (PoC)-Antigen-Test durchführen lässt und dieser ein negatives Testergebnis zeigt (Kunden haben einen Anspruch auf den Nachweis des negativen Testergebnisses – ein entsprechendes Muster steht hier zur Verfügung.) oder
  • unter der Aufsicht des jeweils Verantwortlichen einen Point-of-Care (PoC)-Antigen-Test zur Selbstanwendung (Selbsttest) vornimmt und dieser nach korrekter Durchführung ein negatives Testergebnis zeigt oder
  • dem jeweils Verantwortlichen eine schriftliche oder elektronische Bescheinigung über ein negatives Testergebnis das tagesaktuell ist, vorlegt (Bescheinigung von Berliner Bürgertestzentren, einer kostenpflichtigen Corona-Teststelle, eines Dienstleistungsgeschäfts oder eines Einzelhandelsgeschäfts, das am selben Tag besucht wurde) oder
  • dem jeweils Verantwortlichen eine schriftliche oder elektronische Bescheinigung über ein negatives Testergebnis eines aktuellen PCR-Tests, das nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegt.

Besucher*innen in Krankenhäusern und Einrichtungen im Bereich der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (§ 123 SGB IX) müssen einen Negativ-Test nachweisen.

Ausnahmen von der Testpflicht gelten für Schülerinnen und Schüler für die Teilnehmenden an religiös-kultischen Veranstaltungen.

Die Beschaffung von Masken und Tests kann bei der Überbrückungshilfe III geltend gemacht werden.

Kontaktbegrenzungen auf Veranstaltungen

  • Wenn nicht alle teilnehmenden Personen negativ getestet sind und der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, besteht die Pflicht zum Tragen einer Maske auch am fest zugewiesenen Platz.
  • An Veranstaltungen in geschlossenen Räumen an Veranstaltungen im Freien mit mehr als 100 zeitgleich anwesenden Personen dürfen nur Personen teilnehmen, die negativ getestet sind.
  • An Versammlungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 50 zeitgleich anwesenden Personen dürfen nur Personen teilnehmen, die negativ getestet sind.
  • Bei Veranstaltungen mit mehr als 2.000 zeitgleich anwesenden Personen an Veranstaltungsorten, die mit Stichtag 13. März 2020 eine Höchstkapazität aufweisen, ist höchstens eine Auslastung von 50 Prozent der Höchstkapazität zulässig. In keinem Fall darf die Zulassung mehr als 25 000 zeitgleich anwesende Personen umfassen.

Hotels und Beherbergunsgbetriebe

  • Besucher*innen müssen am Tag der Anreise einen Negativ-Test vorweisen und darüber hinaus an jedem dritten Tag des Aufenthalts ein negatives Testergebnis nachweisen.

Gaststätten und Schankwirtschaften – ÖFFNUNG der Innenbereiche mit Testpflicht

  • Die Testpflicht für den Außenbereich entfällt.
  • Es gelten die oben genannten maximalen Personenzahlen.
  • Die Kontaktnachverfolgung mit Vermerk der Vorlage des Negativ-Tests ist notwendig, eine Reservierung jedoch nicht zwingend.
  • Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (für Gäste und Personal mit Gastkontakt).
  • Speisen und Getränke dürfen nur am Tisch verzehrt werden; Selbstabholung ist zudem weiterhin möglich.
  • Das Verbot von Ausschank, Abgabe und Verkauf von Alkohol zwischen 0:00 – 05:00 Uhr entfällt.

Links zum Thema:
DEHOGA BERLIN
ORIENTIERUNGSHILFE GASTRONOMIE

Einzelhandel und Dienstleistungen

  • Geschäfte dürfen für eine begrenzte Kundenzahl öffnen. Die Testpflicht entfällt.
  • Ausgenommen von dieser Beschränkung sind Stellen der Grundversorgung (Supermärkte, Apotheken, Drogerien, Fleischereien, Bäcker etc.). Diese können unter Einhaltung der Hygienevorschriften öffnen. Dabei gilt derzeit: 1 Kunde pro 5
  • Zum Besuch körpernaher Dienstleistungen – inkl. Friseurbetrieben – ist eine Terminvereinbarung notwendig; die Testpflicht entfällt (sofern das Tragen einer Maske möglich ist – ausgenommen bspw. Bartbehandlungen). Das Personal ist mind. 2x pro Woche mittels eines Point-of-Care (PoC)-Antigen-Tests oder eines Selbsttests auf SARS-CoV-2 zu testen. Auf Wunsch ist eine Bescheinigung über das tagesaktuelle Testergebnis auszustellen, die dem von der Gesundheitsverwaltung zur Verfügung gestellten Muster entspricht.
  • Mitarbeiter*innen mit direktem Kundenkontakt sind dazu verpflichtet, dieses wöchentliche Angebot wahrzunehmen. Das Testergebnis ist vier Wochen lang aufzubewahren.
  • Fahrschulen, Boots- und Flugschulen dürfen öffnen. Das Personal muss sich regelmäßig auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 testen lassen.

Betriebskantinen

  • Es dürfen Speisen und Getränke zum Verzehr vor Ort angeboten werden sofern eine angemessene Versorgung der Mitarbeiter*innen nicht anders gesichert werden kann.
  • Es ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Kulturstätten

  • Museen, Galerien und Gedenkstätten dürfen für den Publikumsverkehr öffnen. Ein tagesaktueller, negativer SARS-CoV-2-Test ist hier vorzulegen.
  • Es gilt die maximale Besucher*innenanzahl von 1 Person pro 5 m² Ausstellungs- oder Betriebsfläche.
  • Die Terminbuchung entfällt bei Ausflugsfahrten, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren Angeboten zu touristischen Zwecken. Hier müssen Gäste zudem nur einen negativen Test vorweisen, sofern geschlossene Räume aufgesucht werden.

Selbstständige

  • Bei direktem Kundenkontakt sind Selbstständige dazu verpflichtet, sich mind. 1x pro Woche einem PoC-Test zu unterziehen. Hierzu kann das kostenlose Testangebot der Stadt Berlin genutzt werden.

Home-Office und Präsenz am Arbeitsplatz

  • Es dürfen max. 50% der eingerichteten Büroarbeitsplätze in einer Arbeitsstätte zeitgleich genutzt werden.
  • Ausgenommen sind Tätigkeiten, die aus zwingenden Gründen in der Arbeitsstätte selbst aufgeführt werden müssen (bspw. wegen des nötigen Kunden- oder Patientenkontakts, der Entgegennahme von Notrufen oder Störfällen, zur Überwachung betrieblicher Anlagen, für das Funktionieren der Rechtspflege, des Justizvollzugs, der Kernaufgaben öffentlicher Verwaltung sowie für die Berufsausbildung).
  • Arbeitgeber*innen sind verpflichtet, Mitarbeiter*innen, die ihre Arbeit mind. zum Teil in Präsenz verrichten, 2x pro Woche eine kostenlose Testmöglichkeit zur Verfügung zu stellen.

Ausnahmeregelungen für geimpfte und genesene Personen

  • Ab dem 15. Tag nach Erhalt der finalen Impfung können Personen jene Angebote ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses nutzen, die bisher nur mit einem negativen Testergebnis genutzt werden dürfen.
  • Gleiches gilt für Personen, die bereits von einer Infektion genesen sind.

Der Senat appelliert an Dienstleister und Gewerbetreibende sowie weitere Einrichtungen mit Publikumsverkehr verfügbare digitale Angebote wie die sogenannte Luca-App nutzen. Für den Einzelhandel mit Ausnahme der Grundversorgung wird dies verbindlich vorgeschrieben. Weitere Hinweise sind auf der Senatsseite zu finden.

Eine Verlinkung zur aktuellen Pressemitteilung finden Sie hier.

Die offizielle Aufbereitung zur Orientierungshilfe ist außerdem hier abrufbar.

Weitere Informationen zur Eindämmungsverordnung (hier) sowie den geltenden Hygienevorschriften (hier) finden Sie auf den Seiten des Berliner Senats.

Weiterführende Links

Musterbescheinigung für Testergebnisse
LUCA App zur Kontaktnachverfolgung
Übersicht zu den Testzentren
Beschaffung von Schnelltests
Allgemeine Orientierungshilfe für Gewerbe
Übersicht Geschäftsangebote und geltende Regelungen

Das Wilhelmstädter Magazin Nr. 1 Februar / März 2022 ist erschienen!

Die neue wilma beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Themen: Wie soll der Verkehr in der Wilhelmstadt künftig organisiert werden und welche Projekte stehen im Ortsteil an. Zudem wird ein neues Restaurant und die neue offene Mieterberatung vorgestellt. Historisch gibt’s Neues von der Keramiksäule und wissenswertes zu den Spandauer Gewässern.

Wie immer gibt es auch etliche Meldungen, Hinweise, Tipps, Adressen und Kontaktstellen.

Alle bisherigen Ausgaben finden Sie als PDF-Datei zum Download auf dieser Seite.

Die aktuelle wilma mit allen Informationen & Veranstaltungen aus der Wilhelmstadt erhalten Sie wie immer kostenlos bei zahlreichen Gewerbetreibenden, Händlern und öffentlichen Einrichtungen sowie im Stadtteilladen. Die aktuelle Ausgabe steht Ihnen zudem hier als Download [PDF-Datei] zur Verfügung.

Am 18.06.2019 wurde die Aufstellung einer Verordnung zur Erhaltung der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung gemäß § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB beschlossen (Bekanntmachung im Amtsblatt von Berlin am 05.07.2019). Ende 2019 und Anfang 2020 erfolgte die vertiefende Untersuchungen des Gebiets zur Beurteilung der tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen eines Verordnungserlasses sowie zur Bestimmung des räumlichen Umgriffs einer Verordnungskulisse.

Am 23.06.2020 wurde die Soziale Erhaltungsverordnung „Wilhelmstadt“ durch das Bezirksamt Spandau festgesetzt (Bekanntmachung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin am 03.07.2020).

Die Erhaltungsverordnung der Wilhelmstadt finden sie hier.

Das Gebiet umfasst aktuell ca. 25.000 Einwohner und ca. 15.000 Wohnungen.

Ziel der Verordnungen ist es, die Erhaltungsgebiete aufgrund ihrer städtebaulichen Eigenart zu sichern, behutsam weiterzuentwickeln und an heutige Nutzungserfordernisse anzupassen. Die städtebauliche Eigenart ergibt sich sowohl aus der Stadtgestalt als auch aus dem Ortsbild.

Genehmigungspflichtige Maßnahmen

Um das Ziel einer behutsamen Stadterneuerung zu verwirklichen und schützenswerte städtebauliche Strukturen zu erhalten, hat der Gesetzgeber den Städten und Gemeinden rechtliche Instrumente zur Durchsetzung der Ziele an die Hand gegeben. So besteht die Pflicht zur Einholung einer Genehmigung für alle im Erhaltungsgebiet beabsichtigten baulichen Maßnahmen – egal ob es sich hierbei um kleine oder große, baugenehmigungsfreie oder –pflichtige Maßnahmen handelt.

Rückbau baulicher Anlagen

Der Genehmigungsvorbehalt bezieht sich nicht nur auf die vollständige Beseitigung, sondern auch auf den Teilabbruch einer baulichen Anlage wie beispielsweise den Rückbau eines Gebäudes, um ein Stockwerk oder den Abriss eines Nebengebäudes.

Änderung baulicher Anlagen

Der Genehmigungsvorbehalt umfasst sowohl Maßnahmen an der äußeren als auch der inneren Bausubstanz. Bei Maßnahmen an der Außenhülle kann es sich beispielsweise um den Austausch von Fenstern und Türen, die Veränderung von Schaufensterfronten und Werbeanlagen, die Farbe des Fassadenanstrichs, die Unterteilung der Fenster oder das Material der Dächer handeln.

Nutzungsänderung baulicher Anlagen

Der Genehmigungsvorbehalt bezieht sich auf nutzungsstrukturelle Änderungen, welche städtebauliche Folgen – sozialer oder wirtschaftlicher Art – nach sich ziehen wie z.B. die Umwidmung städtebaulich bedeutsamer Gebäude in Vergnügungsstätten oder die Umwandlung von Wohnraum in Büroräume.

Errichtung baulicher Anlagen

Der Genehmigungsvorbehalt bezieht sich sowohl auf die erstmalige Herstellung einer baulichen Anlage als auch die Wiederherstellung einer Anlage in früherer oder veränderter Form im Sinne der Rekonstruktion. Bauausführungen sollen so erfolgen, dass die städtebauliche Eigenart nicht beeinträchtigt wird, wie es beispielsweise durch die Verwendung gebietsfremder Gestaltungselemente erfolgen kann.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Bezirksamts oder bei der Mieterberatung Milieuschutz Spandau.

Sie wohnen in einer Wohnung im Sozialen Erhaltungsgebiet (Milieuschutz) „Spandauer Neustadt“ oder „Wilhelmstadt“? Wenn Sie Fragen zum Milieuschutz haben, dann setzen Sie sich mit der zuständigen Mieterberatung in Verbindung. Die Mieterberatung Prenzlauer Berg GmbH bietet im Auftrag des Bezirksamts Spandau kostenlose Sprechzeiten für Ratsuchende aus den Sozialen Erhaltungsgebieten an. Dort werden Sie über Anträge und Genehmigungen informiert, die Ihre Wohnung betreffen, und zu Ihren Rechten und Pflichten, z.B. bei Modernisierungen oder bei Umwandlungen in Eigentumswohnungen, beraten.

Achtung!

Bitte beachten Sie: Aufgrund der derzeitigen Situation (Corona-Pandemie) erfolgt die Mieterberatung vor allem telefonisch. Bei Bedarf können (nach vorheriger telefonischer Absprache) persönliche Termine in einer der Vor-Ort-Beratungsstellen vereinbart werden.

Sprechzeiten der Mieterberatung zum Milieuschutz

Montag, 10.00 – 13.00 Uhr:
Telefonische Sprechzeit unter (030) 44 33 81-108

Dienstag, 15.00 – 17.00 Uhr:
Telefonische Sprechzeit unter (030) 44 33 81-108. Bei Bedarf (nach telefonischer Vereinbarung) persönliche Beratung vor Ort:

  • jeden 1., 3. und 5. Dienstag im Monat
    im Stadtteilladen Wilhelmstadt, Adamstr. 39, 13595 Berlin
  • jeden 2. und 4. Dienstag im Monat
    im Nachbarschaftszentrum Paul-Schneider-Haus, Schönwalder Str. 23, 13585 Berlin

Donnerstag, 10.00 – 13.00 Uhr:
Telefonische Sprechzeit unter (030) 44 33 81-108

Rechtsgrundlage:
§ 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB

Im Rahmen des Sanierungsverfahrens in der Wilhelmstadt vergibt das Bezirksamt Spandau, Stadtentwicklungsamt, Mittel zur Förderung der Gestaltung von Höfen.

Weitere Informationen sowie das Antragsformular zur Hofförderungen finden Sie hier oder im Downloadbereich unter Förderung und Formulare.

Auch die Umbauarbeiten in der Götelstraße werden fortgeführt. Zunächst müssen die Wasserbetriebe umfangreiche Leitungsarbeiten vornehmen, anschließend kann der Straßenbau erfolgen. Aufgrund dieser Abhängigkeit werden die Baumaßnahmen noch das gesamte Jahr 2022 andauern. Bereits fertiggestellte Abschnitte werden umgehend für den Verkehr freigegeben.

Konkret wird bis Februar die Nebenfahrbahn in der Götelstraße im südlichen Abschnitt bis zur Weverstraße hergestellt. Über diese soll der Verkehr von Süden her als Einbahnstraße geführt werden, damit die Wasserbetriebe währenddessen die Arbeiten im Bereich der eigentlichen Fahrbahn zügig durchführen können. Im nördlich angrenzenden Abschnitt wird zeitgleich der Parkstreifen gebaut werden, um so die Dauer der Gesamtmaßnahme zu verkürzen.

Die Umbauarbeiten in der Betckestraße werden fortgesetzt. Leider sind im Vorlauf umfangreiche Leitungsarbeiten der Wasserbetriebe erforderlich, so dass der Straßenbau erst danach erfolgen kann. Daher werden die Baumaßnahmen noch das gesamte Jahr 2022 andauern.

Bereits fertiggestellte Abschnitte werden umgehend für den Verkehr freigegeben. Dies wird in Kürze für den ersten Bauabschnitt der Betckestraße (Pichelsdorfer bis Wörther Straße) erfolgen. Im Anschluss beginnen die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt (Wörther Straße bis Götelstraße), wobei dies mit den Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe im Kreuzungsbereich Betckestraße und Götelstraße zu koordinieren ist.

Im Wesentlichen haben drei Umstände dazu geführt, dass sich der Umbau der Pichelsdorfer Straße gegenüber der ursprünglichen Planung etwa um ein halbes Jahr verzögert hat:

  • Abhängigkeit von Spezialgeräten
    Das Pipe-Eating-Verfahren (engl. „Rohr-Essen“) fräst mit Bohrköpfen, wie im Tunnelbau, unterirdisch die vorhandene Leitung heraus. Zug um Zug werden so in einem Verfahren die alten Rohre ausgebaut und die neuen Rohre mit größerem Durchmesser eingezogen. Vorteil des Pipe-Eating-Verfahrens ist auch, dass die Arbeiten weitgehend unterirdisch erfolgen und weniger Ausschachtungen erforderlich werden. Leider gibt es jedoch nur wenige Geräte in Deutschland. Da die Freigabe der Verkehrsrechtlichen Anordnung durch das Verkehrsmanagement Berlin (VLB) nicht wie geplant, zum 6. April 2021, sondern erst zum 30. Juni 2021 erfolgte, war das reservierte Gerät nicht mehr verfügbar. Die BWB mussten daher Alternativen aufzeigen und ein Ersatzgerät mieten, dies war aber erst ab Oktober bzw. Februar verfügbar. Aus diesem Grund hat man den Umbau der Gehwege vorgezogen, damit mit den Maßnahmen überhaupt im Juli 2021 begonnen werden konnte. (Beitrag: Erläuterung der Wasserbetriebe zum Verfahren)
  • Erneuerung der Hausanschlüsse als zusätzliche Aufgabe
    Der tatsächliche Zustand der Leitungen wird erst deutlich, wenn aufgegraben wird. Erst mit einer aktuellen TV-Befahrung war festzustellen, dass sämtliche Hausanschlüsse ebenfalls erneuerungsbedürftig sind und ein Risiko darstellen, sofern keine Erneuerung erfolgt. Um die neuen Hausanschlussleitungen zu verlegen, müssen etwa 30 Ausschachtungen vorgenommen werden. Dann folgt der Ausbau und Neuanschluss an die Hauptleitung. Dieser Zeitbedarf war ursprünglich nicht kalkuliert und verlängert die Gesamtbauzeit.
  • Ausbau einer Glasfaserauskleidung
    2017 gab es eine Störung in der Hauptabwasserleitung in der Pichelsdorfer Straße. Diese Störung wurde damals mit einer Glasfaserauskleidung (Inliner-Sanierung) gesichert und abgedichtet. Diese Information wurde bei der Planung der Maßnahme nicht berücksichtigt, da keine Information seitens des Stördienstes an die Planungsabteilung erfolgte. Bei der TV-Befahrung, der den Zustand der Hausanschlüsse ermitteln sollte, wurde dieser Inliner festgestellt. Da die Glasfaserauskleidung den Bohrkopf des Pipe-Eating-Gerätes zusetzen würde, wurde der Inliner in einem separaten Verfahren ausgebaut. Dies geschah von November bis Dezember 2021.

Stand: Januar 2022

Auch wenn überall in der Pichelsdorfer Straße Bagger zu sehen sind, Baumaterialien herumliegen und die Passanten von Baken auf sandigen Wegen geführt werden, ist doch schon Vieles fertiggestellt:

  • Bei der Einmündung Spandauer Burgwall wurde in einem zwanzig Meter langen Abschnitt eine Gasleitung verlegt. Dies war erforderlich, um die darunterliegende Trinkwasserleitung erreichen zu können.
  • Die Berliner Wasserbetriebe haben die bestehende Trinkwasserführung auf einer Länge von 120 m ausgebaut und neu verlegt. Die Trinkwasserleitung liegt unter dem östlichen Gehweg (Seite mit geraden Hausnummern), daher erfolgt die Gestaltung der Oberflächen hier später.
  • Die Oberfläche des westlichen Gehwegbereichs ist vollständig neugestaltet, die östlichen Gehwegflächen sind derzeit zu 80 % fertiggestellt. Was noch fehlt, soll bis Ende Januar 2022  abgeschlossen werden.
  • Die Baumscheiben sind eingefasst, es fehlen noch vier in östlichen Gehweg.
  • Alle Standorte der Straßenbeleuchtung im östlichen Gehwegbereich sind vorbereit, im westlichen Gehwegbereich wurden die Lampen aufgestellt und in Betrieb genommen.
  • Als erstes Mobiliar wurden Bänke aufgestellt. Fahrradbügel, weitere Poller und Sitzbänke werden demnächst folgen.

Stand: Januar 2022

Aktuelle Entwicklungen

Die Baustelle wird ab 31.01.2022 nicht mehr durchgängig befahrbar sein: Für den Rettungsverkehr und die Entsorgungsunternehmen gilt, dass der Baustellenbereich nur als Sackgasse befahren werden kann. Zunächst liegt das Sackgassenende im Norden, Höhe Einmündung Spandauer Burgwall. Die meisten Adressen sind daher vom Metzer Platz aus anzufahren. Bei Problemen und Rückfragen melden Sie sich bitte wie bisher beim GSM.

Leider wird sich die Bauzeit nochmals verlängern: aktuell sollen die Maßnahmen im ersten Bauabschnitt im Juli 2022 abgeschlossen sein, anschließend beginnen die Umbauten im 2. Bauabschnitt. Hier erläutern wir die Ursachen.

Zeitplan 2022 – erstes Halbjahr:

JanuarVorbereitungen Berliner Wasserbetriebe: Ausschachtungen zu den Hausanschlüssen und Einrichtung von Hebeanlagen zum Umpumpen des Abwassers
Fertigstellung der fehlenden vier Baumscheiben im östlichen Gehweg
Fertigstellung der Gehwegoberfläche der östlichen Straßenseite
FebruarFührung der Fußgänger allein auf dem Gehweg, da die gesamte Breite der Fahrbahn für den Umbau benötigt wird (Febr.- Mai)
Aus- und Wiedereinbau der Schmutzwasserleitung im 1. Abschnitt: Wilhelmstraße bis Pichelsdorfer Straße 132
MärzAus- und Wiedereinbau der Schmutzwasserleitung im 1. Abschnitt: Wilhelmstraße bis Pichelsdorfer Str. Nr. 132
Bodenaustausch und Baumpflanzungen, nachfolgend Abdeckung der Baumscheibe vor Hausnr. 122 bis 132
AprilAus- und Wiedereinbau der Schmutzwasserleitung im 2. Abschnitt: Pichelsdorfer Straße 132 bis 122 Bodenaustausch und Baumpflanzungen, nachfolgend Abdeckung der Baumscheibe vor Hausnr. 132 bis Wilhelmstraße
MaiAbschluss Aus- und Wiedereinbau der Schmutzwasserleitung im 2. Abschnitt Pichelsdorfer Straße 132 bis 122
JuniWiederherstellung der Fahrbahn
JuliAbschluss Bauarbeiten 1. BA
Beginn Baumaßnahmen 2. BA Pichelsdorfer Straße (Metzer Platz bis Weißenburger Straße)

Weiteres:

Pichelsdorfer Straße, südlich der Adamstraße
Da die Erneuerung der Schmutzwasserleitung im Bauabschnitt 1 aufwendiger ist und länger dauert, wird aktuell versucht, die geplanten Umbaumaßnahmen in der südlichen Pichelsdorfer Straße vorzuziehen.

Westliche Wilhelmstadt
Weiter werden einzelne Kreuzungen in der westlichen Wilhelmstadt barrierefrei umgebaut, d.h. es werden die Bordsteine abgesenkt und in der Großpflasterfahrbahn einzelne Asphaltstreifen eingezogen. Dadurch soll insbesondere das Überqueren mit Rollstühlen, Rollatoren oder Kinderwagen erleichtert werden.

Stand: Januar 2022

  • Überbrückungshilfe III Plus / Neustarthilfe Plus – AKTUALISIERT 03.12.2021

    AKTUALISIERUNG: Verlängerung der Überbrückungshilfe III Plus und der Neustarthilfe Plus bis Ende Dezember 2021, Antragstellung bis 31. März 2022. Es sind Zuschüsse für die Monate Juli bis September 2021 und Oktober bis Dezember 2021 möglich. Die Überbrückungshilfe III Plus ist ein Zuschuss zur Deckung von Fixkosten für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter 750 Mio. EUR und gemeinnützigen Organisationen, die Corona-bedingte Umsatzeinbüßen von mindestens 30% in den Monaten Juli bis September 2021 und Oktober bis Dezember 2021, erlitten haben. Anträge für die zwei Förderzeiträume der Überbrückungshilfe III Plus können seit dem 23.07.2021 & dem 06.10.2021 gestellt werden.Das Programm umfasst auch

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  • Wilhelmstädter Advent 2021

    Unsere Wilhelmstädter Geschäfte und Unternehmen laden Sie wieder zu einem bunten Programm ein, welches die Händler, Dienstleister, Gastronomen, Kirchengemeinden, WISTA WAT? sowie die Christoph-Földerich-Schule mit Unterstützung des Geschäftsstraßenmanagements Wilhelmstadt vorbereitet haben.

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  • Ab Mitte Oktober Vollsperrung der Fahrbahn im 1. Bauabschnitt

    Anders als ursprünglich geplant wird ab Mitte Oktober 2021 die bisher mehr oder weniger tolerierte Befahrung des 1. Bauabschnitts in der Picheldorfer Straße nicht mehr möglich sein. Die Sperrung der Straße wird erforderlich, da ab Mitte Oktober die alte Trinkwasserleitung aus der Fahrbahn ausgebaut sowie im Anschluss daran der in der Fahrbahnmitte liegende Schmutzwasserkanal erneuert wird. Hierfür kommt spezielle Technik zum Einsatz, die den Aus- und Neubau in unterirdischer Bauweise ermöglicht, allerdings viel Platz in Anspruch nimmt. Darüber hinaus wurde bei den aktuellen Aufgrabungen festgestellt, dass die Hausanschlussleitungen zum Großteil zu erneuern sind. Diese Bauleistungen werden nun zusätzlich durchgeführt, was

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  • Überbrückungshilfe für baustellenbetroffene Gewerbetreibende – AKTUALISIERT 26.08.21

    Im Falle der existenzbedrohenden Auswirkung der Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße auf ein Unternehmen besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Überbrückungshilfe bei der zuständigen Senatsverwaltung zu stellen. Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und BetriebeGeschäftsstelle des Ausschusses für RäumungsbetroffeneFrau MilleMartin-Luther-Str. 10510825 BerlinTel.: 9013 – 78 77Fax: 9013 – 7539E-Mail: Christine Mille Folgende Nachweise und Unterlagen sind zum Erhalt der finanziellen Unterstützung zu erbringen und einzureichen: existenzgefährdende Umsatzrückgänge in Folge von Baustellenarbeiten mit einer Dauer von mind. 3 Monaten die letzten 3 Jahresabschlüsse Auflistung der Monatsumsätze ab dem Monat Januar des letzten Jahres, das unbeeinträchtigt von den Baumaßnahmen war Die Höchstfördersumme beträgt max. 25.000

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  • Die beteiligten Akteure informieren zu den Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße

    Voraussichtlich am 30. Juni 2021 beginnen die Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße. In drei Bauabschnitten soll die Geschäftsstraße von Norden nach Süden erneuert und gestalterisch aufgewertet werden. Die geplanten Maßnahmen sollen die Aufenthaltsqualität verbessern, die Sicherheit von Fußgänger:innen erhöhen, die Nutzbarkeit für alle (barrierefrei) berücksichtigen und die Neupflanzung von geeigneten Straßenbäumen vorbereiten. Welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden und welche temporären Einschränkungen in den einzelnen Bauabschnitten zu erwarten sind, darüber informieren die beteiligten Akteure in kurzen Videobeiträgen und stellen darüber hinaus anschauliches Karten- und Bildmaterial zu den geplanten Umbaumaßnahmen bereit. Unter den folgenden Links gelangen Sie zu den Videobeiträgen und weiteren

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  • COVID-19 Orientierungshilfe für Gewerbe und Privatpersonen – AKTUALISIERT 19.08.21

    Eine neue Fassung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung gilt ab dem 20. August bis voraussichtlich zum 17. September 2021. Bis zu dem genannten Zeitpunkt gelten die bestehenden Regelungen. Insbesondere zu haushaltsfremden Personen ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, soweit dies die äußeren Umstände zulassen. Jede Person ist angehalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum an Orten zu tragen, an denen der Mindestabstand von 1,5 Meter in der Regel nicht eingehalten werden kann. In geschlossenen Räumen ist eine medizinische Gesichtsmaske bzw. eine FFP2-Maske zu tragen. Eine medizinische Gesichtsmaske ist zu tragen… von Personal in Einzelhandelsgeschäften aller Art und Einkaufszentren (Malls) sowie in Handwerks-, Dienstleistungs-

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  • Liebe Wilhelmstädter*innen, die erste ‚wilma‘ des Jahres 2022 steht für Sie bereit!

    Das Wilhelmstädter Magazin Nr. 1 Februar / März 2022 ist erschienen! Die neue wilma beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Themen: Wie soll der Verkehr in der Wilhelmstadt künftig organisiert werden und welche Projekte stehen im Ortsteil an. Zudem wird ein neues Restaurant und die neue offene Mieterberatung vorgestellt. Historisch gibt’s Neues von der Keramiksäule und wissenswertes zu den Spandauer Gewässern. Wie immer gibt es auch etliche Meldungen, Hinweise, Tipps, Adressen und Kontaktstellen. Alle bisherigen Ausgaben finden Sie als PDF-Datei zum Download auf dieser Seite. Die aktuelle wilma mit allen Informationen & Veranstaltungen aus der Wilhelmstadt erhalten Sie wie immer

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  • Soziale Erhaltungsverordnung Wilhelmstadt

    Am 18.06.2019 wurde die Aufstellung einer Verordnung zur Erhaltung der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung gemäß § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB beschlossen (Bekanntmachung im Amtsblatt von Berlin am 05.07.2019). Ende 2019 und Anfang 2020 erfolgte die vertiefende Untersuchungen des Gebiets zur Beurteilung der tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen eines Verordnungserlasses sowie zur Bestimmung des räumlichen Umgriffs einer Verordnungskulisse. Am 23.06.2020 wurde die Soziale Erhaltungsverordnung „Wilhelmstadt“ durch das Bezirksamt Spandau festgesetzt (Bekanntmachung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin am 03.07.2020). Die Erhaltungsverordnung der Wilhelmstadt finden sie hier. Das Gebiet umfasst aktuell ca. 25.000 Einwohner und ca. 15.000 Wohnungen. Ziel der

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  • Mieterberatung Milieuschutz Spandau

    Sie wohnen in einer Wohnung im Sozialen Erhaltungsgebiet (Milieuschutz) „Spandauer Neustadt“ oder „Wilhelmstadt“? Wenn Sie Fragen zum Milieuschutz haben, dann setzen Sie sich mit der zuständigen Mieterberatung in Verbindung. Die Mieterberatung Prenzlauer Berg GmbH bietet im Auftrag des Bezirksamts Spandau kostenlose Sprechzeiten für Ratsuchende aus den Sozialen Erhaltungsgebieten an. Dort werden Sie über Anträge und Genehmigungen informiert, die Ihre Wohnung betreffen, und zu Ihren Rechten und Pflichten, z.B. bei Modernisierungen oder bei Umwandlungen in Eigentumswohnungen, beraten. Achtung! Bitte beachten Sie: Aufgrund der derzeitigen Situation (Corona-Pandemie) erfolgt die Mieterberatung vor allem telefonisch. Bei Bedarf können (nach vorheriger telefonischer Absprache) persönliche Termine

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  • Hofbegrünung 2022

    Im Rahmen des Sanierungsverfahrens in der Wilhelmstadt vergibt das Bezirksamt Spandau, Stadtentwicklungsamt, Mittel zur Förderung der Gestaltung von Höfen. Weitere Informationen sowie das Antragsformular zur Hofförderungen finden Sie hier oder im Downloadbereich unter Förderung und Formulare.

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  • Götelstraße – bis Februar Herstellung der Nebenfahrbahn

    Auch die Umbauarbeiten in der Götelstraße werden fortgeführt. Zunächst müssen die Wasserbetriebe umfangreiche Leitungsarbeiten vornehmen, anschließend kann der Straßenbau erfolgen. Aufgrund dieser Abhängigkeit werden die Baumaßnahmen noch das gesamte Jahr 2022 andauern. Bereits fertiggestellte Abschnitte werden umgehend für den Verkehr freigegeben. Konkret wird bis Februar die Nebenfahrbahn in der Götelstraße im südlichen Abschnitt bis zur Weverstraße hergestellt. Über diese soll der Verkehr von Süden her als Einbahnstraße geführt werden, damit die Wasserbetriebe währenddessen die Arbeiten im Bereich der eigentlichen Fahrbahn zügig durchführen können. Im nördlich angrenzenden Abschnitt wird zeitgleich der Parkstreifen gebaut werden, um so die Dauer der Gesamtmaßnahme zu

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  • Betckestraße – in Kürze wird BA 1 freigegeben

    Die Umbauarbeiten in der Betckestraße werden fortgesetzt. Leider sind im Vorlauf umfangreiche Leitungsarbeiten der Wasserbetriebe erforderlich, so dass der Straßenbau erst danach erfolgen kann. Daher werden die Baumaßnahmen noch das gesamte Jahr 2022 andauern. Bereits fertiggestellte Abschnitte werden umgehend für den Verkehr freigegeben. Dies wird in Kürze für den ersten Bauabschnitt der Betckestraße (Pichelsdorfer bis Wörther Straße) erfolgen. Im Anschluss beginnen die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt (Wörther Straße bis Götelstraße), wobei dies mit den Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe im Kreuzungsbereich Betckestraße und Götelstraße zu koordinieren ist.

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  • Pichelsdorfer Straße – Warum haben sich die Baumaßnahmen verzögert?

    Im Wesentlichen haben drei Umstände dazu geführt, dass sich der Umbau der Pichelsdorfer Straße gegenüber der ursprünglichen Planung etwa um ein halbes Jahr verzögert hat: Abhängigkeit von SpezialgerätenDas Pipe-Eating-Verfahren (engl. „Rohr-Essen“) fräst mit Bohrköpfen, wie im Tunnelbau, unterirdisch die vorhandene Leitung heraus. Zug um Zug werden so in einem Verfahren die alten Rohre ausgebaut und die neuen Rohre mit größerem Durchmesser eingezogen. Vorteil des Pipe-Eating-Verfahrens ist auch, dass die Arbeiten weitgehend unterirdisch erfolgen und weniger Ausschachtungen erforderlich werden. Leider gibt es jedoch nur wenige Geräte in Deutschland. Da die Freigabe der Verkehrsrechtlichen Anordnung durch das Verkehrsmanagement Berlin (VLB) nicht wie

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  • Pichelsdorfer Straße – Was ist alles schon fertiggestellt?

    Auch wenn überall in der Pichelsdorfer Straße Bagger zu sehen sind, Baumaterialien herumliegen und die Passanten von Baken auf sandigen Wegen geführt werden, ist doch schon Vieles fertiggestellt: Bei der Einmündung Spandauer Burgwall wurde in einem zwanzig Meter langen Abschnitt eine Gasleitung verlegt. Dies war erforderlich, um die darunterliegende Trinkwasserleitung erreichen zu können. Die Berliner Wasserbetriebe haben die bestehende Trinkwasserführung auf einer Länge von 120 m ausgebaut und neu verlegt. Die Trinkwasserleitung liegt unter dem östlichen Gehweg (Seite mit geraden Hausnummern), daher erfolgt die Gestaltung der Oberflächen hier später. Die Oberfläche des westlichen Gehwegbereichs ist vollständig neugestaltet, die östlichen Gehwegflächen

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  • Pichelsdorfer Straße – Aktuelle Entwicklungen und Zeitplan

    Aktuelle Entwicklungen Die Baustelle wird ab 31.01.2022 nicht mehr durchgängig befahrbar sein: Für den Rettungsverkehr und die Entsorgungsunternehmen gilt, dass der Baustellenbereich nur als Sackgasse befahren werden kann. Zunächst liegt das Sackgassenende im Norden, Höhe Einmündung Spandauer Burgwall. Die meisten Adressen sind daher vom Metzer Platz aus anzufahren. Bei Problemen und Rückfragen melden Sie sich bitte wie bisher beim GSM. Leider wird sich die Bauzeit nochmals verlängern: aktuell sollen die Maßnahmen im ersten Bauabschnitt im Juli 2022 abgeschlossen sein, anschließend beginnen die Umbauten im 2. Bauabschnitt. Hier erläutern wir die Ursachen. Zeitplan 2022 – erstes Halbjahr: Januar Vorbereitungen Berliner Wasserbetriebe:

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