Bereits seit dem Jahr 2012 fördert der Gebietsfonds privates Engagement im Lebendigen Zentrum Spandau-Wilhelmstadt. Mithilfe des Fonds konnten seither sowohl verschiedene Feste und zahlreiche kleinere Veranstaltungen ermöglicht werden als auch kleinere und größere Verschönerungen des Stadtbilds – wie Fahrradständer, neue Markisen und hochwertige Werbeanlagen – gefördert werden.

Im Jahr 2022 stehen im Gebiets- und Investitionsfonds wieder öffentliche Fördermittel in Höhe von insgesamt 40.000 Euro zur Unterstützung von kleineren Projekten und Aktivitäten, die sich positiv auf die Attraktivität und Funktion der Geschäftsstraßen in der Wilhelmstadt auswirken, zur Verfügung.

Eine Förderung von bis 50 % der nachgewiesen Kosten können beispielsweise erhalten:

  • Marketingaktionen und öffentliche Veranstaltungen,
  • Projekte und Maßnahmen zur Gestaltung des Straßenraums und von Plätzen sowie
  • Projekte und Maßnahmen, die die Situation der Gewerbetreibenden verbessern und eine positive Ausstrahlung auf die Wilhelmstadt haben.

Projektanträge können jederzeit beim Geschäftsstraßenmanagement eingereicht werden. Jeweils zum Quartalsende (31. März, 30. Juni, 30. September) entscheidet eine Jury mit lokalen Akteuren über die Förderung Ihres Projekts. Gerne berät Sie das Geschäftsstraßenmanagement vorab und unterstützt Sie bei der Antragstellung – sprechen Sie uns an!

Teilnehmen können alle, die im Fördergebiet des Lebendigen Zentrums Spandau-Wilhelmstadt wohnen oder arbeiten. Weitere Informationen zu den verschiedenen Fonds im Lebendigen Zentrum Spandau-Wilhelmstadt finden Sie hier. Eine Auswahl von in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzten Gebiets- und Investitionsfondsprojekte steht Ihnen hier zur Verfügung.

Beitragsbild: Metzer Platz
Fotograf: Bergsee, blau

AKTUALISIERUNG: Verlängerung der Überbrückungshilfe III Plus und der Neustarthilfe Plus bis Ende Dezember 2021, Antragstellung bis 31. März 2022. Es sind Zuschüsse für die Monate Juli bis September 2021 und Oktober bis Dezember 2021 möglich.

Die Überbrückungshilfe III Plus ist ein Zuschuss zur Deckung von Fixkosten für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter 750 Mio. EUR und gemeinnützigen Organisationen, die Corona-bedingte Umsatzeinbüßen von mindestens 30% in den Monaten Juli bis September 2021 und Oktober bis Dezember 2021, erlitten haben. Anträge für die zwei Förderzeiträume der Überbrückungshilfe III Plus können seit dem 23.07.2021 & dem 06.10.2021 gestellt werden.
Das Programm umfasst auch die „Neustarthilfe Plus“, um der besonderen Situation von Soloselbständigen, insbesondere Künstler:innen und Kulturschaffende, aber auch kleineren Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, Rechnung zu tragen. Der Direktantrag von natürlichen Personen für die Neustarthilfe Plus kann seit dem 16.07.2021 gestellt werden. Die Antragstellung für Kapitalgesellschaften und Genossenschaften erfolgt durch einen prüfenden Dritten zu einem späteren Zeitpunkt.

  • Antragstellung und Änderung über die bundesdeutsche Online-Plattform: Link
  • Für beide Programme (Überbrückungshilfe III Plus / Neustarthilfe Plus des Bundes) muss jeweils ein separater Antrag gestellt werden.
  • Antragstellung für die Monate Juli bis Dezember 2021 bis 31.03.2022 möglich

1 Überbrückungshilfe III Plus

Antragstellung seit 23. Juli 2021 bzw. 06. Oktober 2021 (für die Monate Oktober bis Dezember 2021) bis 31.03.2022 möglich

  • Leistungszeitraum Juli bis September 2021 & Oktober bis Dezember 2021
  • Zuschuss bei Umsatzrückgang um mind. 30 %
  • Antragstellung ausschließlich über Steuerberater:innen, Rechtsanwält:innen und Wirtschaftsprüfer:innen (prüfende Dritte) möglich
  • Abschlagszahlungen über den Bund von bis zu 100.000 EUR pro Monat

Den „Nachweis Kosten gemäß Anhang 3“ können Sie hier herunterladen: Download „Nachweis Kosten“ (XLSX)

2 Neustarthilfe Plus

Wichtig: Die beiden Förderzeiträume der Neustarthilfe Plus müssen separat beantragt werden!
Leistungszeitraum Oktober bis Dezember 2021

  • Anträge auf Neustarthilfe Plus Oktober bis Dezember 2021 können bis 31.03.2022 gestellt werden
  • für Soloselbstständige und Freiberufler:innen im Haupterwerb sowie kleinere Kapitalgesellschaften und Genossenschaften
  • Direktbeantragung oder über prüfende Dritte
  • Umsatzeinbruch von mindestens 60% im Vergleich zum Referenzumsatz 2019
  • Zuschuss in Höhe von 50% der Umsätze im Referenzzeitraum 2019, maximal bis zu 4.500 EUR

Weitere Informationen finden Sie hier: Informationen zur Neustarthilfe Plus Oktober bis Dezember 2021 auf der Website des Bundes

Leistungszeitraum Juli bis September 2021

  • Verlängert: Anträge auf Neustarthilfe Plus Juli bis September 2021 können bis 31.03.2022 gestellt werden
  • für Soloselbstständige und Freiberufler:innen im Haupterwerb sowie kleinere Kapitalgesellschaften und Genossenschaften
  • Direktbeantragung oder über prüfende Dritte
  • Umsatzeinbruch von mindestens 60% im Vergleich zum Referenzumsatz 2019
  • Zuschuss in Höhe von 50% der Umsätze im Referenzzeitraum 2019, maximal bis zu 4.500 EUR

Weitere Informationen finden Sie hier: Informationen zur Neustarthilfe Plus Juli bis September 2021 auf der Website des Bundes

3 Antragstellung und Änderung über die bundesdeutsche Online-Plattform

Die Überbrückungshilfe III Plus (inkl. Neustarthilfe Plus) wird über die Plattform des Bundes angeboten. Für beide Programme muss jeweils ein separater Antrag gestellt werden.
Alle Antragstellenden, die bereits eine Bewilligung oder Teilbewilligung der Überbrückungshilfe III Plus für den Förderzeitraum Juli bis September erhalten haben, können einen Änderungsantrag stellen, um darüber hinaus auch eine Förderung für den Zeitraum von Oktober bis Dezember bis zum 31.03.2022 zu erhalten.

Alle Informationen zu den Programmen und zur Antragstellung finden Sie auf dem Bundesportal, sowie der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.


Im Falle der existenzbedrohenden Auswirkung der Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße auf ein Unternehmen besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Überbrückungshilfe bei der zuständigen Senatsverwaltung zu stellen.

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Geschäftsstelle des Ausschusses für Räumungsbetroffene
Frau Mille
Martin-Luther-Str. 105
10825 Berlin
Tel.: 9013 – 78 77
Fax: 9013 – 7539
E-Mail: Christine Mille

Folgende Nachweise und Unterlagen sind zum Erhalt der finanziellen Unterstützung zu erbringen und einzureichen:

  • existenzgefährdende Umsatzrückgänge in Folge von Baustellenarbeiten mit einer Dauer von mind. 3 Monaten
  • die letzten 3 Jahresabschlüsse
  • Auflistung der Monatsumsätze ab dem Monat Januar des letzten Jahres, das unbeeinträchtigt von den Baumaßnahmen war

Die Höchstfördersumme beträgt max. 25.000 €. Ein Rechtsanspruch auf eine finanzielle Förderung besteht nicht.

Weitere Informationen sowie die Richtlinie zur Überbrückungshilfe sind auf der Seite der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (hier) zu finden. Dort steht auch ein Merkblatt zur Überbrückungshilfe sowie das entsprechende Antragsformular zum Download zur Verfügung.

Bei Fragen und Unterstützungsbedarf bei der Antragstellung unterstützt Sie das Geschäftsstraßenmanagement gerne. Kontaktieren Sie uns unter gsm@wilhelmstadt-bewegt.de oder telefonisch unter 0178 352 38 01.

Ein Flyer mit allen Informationen zur Überbrückungshilfe steht hier zum Download bereit.

Eine Informationsveranstaltung zur Überbrückungshilfe für baustellenbetroffene Gewerbetreibende findet am 21. September 2021 um 18.30 Uhr im Twins Presse und Backshop, Pichelsdorfer Straße 123, statt.

Voraussichtlich am 30. Juni 2021 beginnen die Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße.

In drei Bauabschnitten soll die Geschäftsstraße von Norden nach Süden erneuert und gestalterisch aufgewertet werden. Die geplanten Maßnahmen sollen die Aufenthaltsqualität verbessern, die Sicherheit von Fußgänger:innen erhöhen, die Nutzbarkeit für alle (barrierefrei) berücksichtigen und die Neupflanzung von geeigneten Straßenbäumen vorbereiten.

Welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden und welche temporären Einschränkungen in den einzelnen Bauabschnitten zu erwarten sind, darüber informieren die beteiligten Akteure in kurzen Videobeiträgen und stellen darüber hinaus anschauliches Karten- und Bildmaterial zu den geplanten Umbaumaßnahmen bereit.

Unter den folgenden Links gelangen Sie zu den Videobeiträgen und weiteren Informationsmaterialien der beteiligten Akteure:

Umbau der Pichelsdorfer Straße – Zielsetzungen und Möglichkeiten, Jörg Rinke vom Bezirksamt Spandau

Straßenbauliche Maßnahmen – Informationen des Büros ZECH-CON, Oberbauleiter und Geschäftsführer Knut Zech

Baumpflanzungen – Erläuterungen des Büros plan.b für Landschaftsarchitektur, Inhaber Steffen Brodt

Kanal- und Rohrleitungsbauarbeiten – Informationen der Berliner Wasserbetriebe, Bauleiterin Yvonne Bloeck

Busumleitungen – Informationen der BVG, Pressereferent Nils Kremmin

Fragen und Probleme – die Ansprechpartner des Geschäftsstraßenmanagements

Bei Fragen oder Problemen in Zusammenhang mit der Baustelle wird Sie das Geschäftsstraßenmanagement unterstützen und bei Bedarf zwischen den zahlreichen Akteuren und Interessen vermitteln. Sie erreichen das Geschäftsstraßenmanagement Wilhelmstadt – Frau Stock und Herr Wiemken – über gsm@wilhelmstadt-bewegt.de oder 030.301 246 97 sowie mobil unter 0176.3454 7097 und 0178.3523 801.

Weitere Informationen können Sie außerdem dem Baustellen-Flyer entnehmen, der hier zum Download bereitsteht.

Kurzerläuterungen zu den Bauabschnitten

1. Bauabschnitt: Wilhelmstraße – Metzer Platz

Die Pichelsdorfer Straße wird im Bereich zwischen Zimmerstraße und Wilhelmstraße für den Autoverkehr gesperrt. die Zufahrt zum Spandauer Burgwall ist zunächst nur über das Nebennetz möglich. Sobald die Arbeiten im nördlichen Ende der Pichelsdorfer Straße abgeschlossen sind, wird die Pichelsdorfer Straße bis zum Spandauer Burgwall wieder frei gegeben.

2. Bauabschnitt: Metzer Platz – Weißenburger Straße

Die Pichelsdorfer Straße wird im Bereich zwischen Weißenburger Straße und Wilhelmstraße für den Autoverkehr gesperrt. Die Zimmerstraße und Brüderstraße werden zur Pichelsdorfer Straße hin zur Sackgasse. Eine Umfahrung über das Nebennetz ist möglich.

3. Bauabschnitt: Südlich der Weißenburger Straße

Ab hier wird der Umbau der Pichelsdorfer Straße halbseitig durchgeführt. Dabei erfolgt die Verkehrsregelung mittels transportabler Lichtsignalanlagen. Beide Fahrtrichtungen können stets passieren.

Der gesamte Umbau soll im Jahr 2023 abgeschlossen werden.

Eine neue Fassung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung gilt ab dem 20. August bis voraussichtlich zum 17. September 2021. Bis zu dem genannten Zeitpunkt gelten die bestehenden Regelungen.

Insbesondere zu haushaltsfremden Personen ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, soweit dies die äußeren Umstände zulassen.

Jede Person ist angehalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum an Orten zu tragen, an denen der Mindestabstand von 1,5 Meter in der Regel nicht eingehalten werden kann. In geschlossenen Räumen ist eine medizinische Gesichtsmaske bzw. eine FFP2-Maske zu tragen.

Eine medizinische Gesichtsmaske ist zu tragen…

  • von Personal in Einzelhandelsgeschäften aller Art und Einkaufszentren (Malls) sowie in Handwerks-, Dienstleistungs- und anderen Gewerbebetrieben mit Publikumsverkehr,
  • in Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen von Personal unter der Voraussetzung, dass die jeweilige medizinische Behandlung dem nicht entgegensteht,
  • in Gaststätten von Personal mit Gästekontakt und Gästen,
  • von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Versammlungen in geschlossenen Räumen
  • in gedeckten Sportanlagen, Fitness- und Tanzstudios und ähnlichen Einrichtungen
  • in Volkshochschulen, weiteren Einrichtungen der allgemeinen Erwachsenenbildung, Musikschulen, Jugendkunstschulen, Jugendverkehrsschulen, Gartenarbeitsschulen und freien Einrichtungen im Sinne des Schulgesetzes und ähnlichen Bildungseinrichtungen.

Eine FFP-2-Maske ist zu tragen…

  • bei körpernahen Dienstleistungen; Bei Dienstleistungen der Körperpflege ist ein Negativ-Test nachzuweisen.
  • im ÖPNV

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist im Freien zu tragen…

  • auf Märkten
  • in Warteschlangen

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske einschließlich einer FFP-2-Maske gilt nicht für

  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
  • Personen, die ärztlich bescheinigt aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine medizinische Gesichtsmaske oder Mund-Nasen-Bedeckung tragen können,
  • Personen, bei denen durch andere Vorrichtungen die Verringerung der Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel und Aerosole bewirkt wird.

Nachweis eines negativen Tests

Soweit vorgeschrieben ist, dass Personen negativ auf eine Infektion getestet worden sein müssen, ist diese Voraussetzung dadurch zu erfüllen, dass die Person

  • vor Ort einen Point-of-Care (PoC)-Antigen-Test durchführen lässt und dieser ein negatives Testergebnis zeigt (Kunden haben einen Anspruch auf den Nachweis des negativen Testergebnisses – ein entsprechendes Muster steht hier zur Verfügung.) oder
  • unter der Aufsicht des jeweils Verantwortlichen einen Point-of-Care (PoC)-Antigen-Test zur Selbstanwendung (Selbsttest) vornimmt und dieser nach korrekter Durchführung ein negatives Testergebnis zeigt oder
  • dem jeweils Verantwortlichen eine schriftliche oder elektronische Bescheinigung über ein negatives Testergebnis das tagesaktuell ist, vorlegt (Bescheinigung von Berliner Bürgertestzentren, einer kostenpflichtigen Corona-Teststelle, eines Dienstleistungsgeschäfts oder eines Einzelhandelsgeschäfts, das am selben Tag besucht wurde) oder
  • dem jeweils Verantwortlichen eine schriftliche oder elektronische Bescheinigung über ein negatives Testergebnis eines aktuellen PCR-Tests, das nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegt.

Besucher*innen in Krankenhäusern und Einrichtungen im Bereich der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (§ 123 SGB IX) müssen einen Negativ-Test nachweisen.

Ausnahmen von der Testpflicht gelten für Schülerinnen und Schüler für die Teilnehmenden an religiös-kultischen Veranstaltungen.

Die Beschaffung von Masken und Tests kann bei der Überbrückungshilfe III geltend gemacht werden.

Kontaktbegrenzungen auf Veranstaltungen

  • Wenn nicht alle teilnehmenden Personen negativ getestet sind und der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, besteht die Pflicht zum Tragen einer Maske auch am fest zugewiesenen Platz.
  • An Veranstaltungen in geschlossenen Räumen an Veranstaltungen im Freien mit mehr als 100 zeitgleich anwesenden Personen dürfen nur Personen teilnehmen, die negativ getestet sind.
  • An Versammlungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 50 zeitgleich anwesenden Personen dürfen nur Personen teilnehmen, die negativ getestet sind.
  • Bei Veranstaltungen mit mehr als 2.000 zeitgleich anwesenden Personen an Veranstaltungsorten, die mit Stichtag 13. März 2020 eine Höchstkapazität aufweisen, ist höchstens eine Auslastung von 50 Prozent der Höchstkapazität zulässig. In keinem Fall darf die Zulassung mehr als 25 000 zeitgleich anwesende Personen umfassen.

Hotels und Beherbergunsgbetriebe

  • Besucher*innen müssen am Tag der Anreise einen Negativ-Test vorweisen und darüber hinaus an jedem dritten Tag des Aufenthalts ein negatives Testergebnis nachweisen.

Gaststätten und Schankwirtschaften – ÖFFNUNG der Innenbereiche mit Testpflicht

  • Die Testpflicht für den Außenbereich entfällt.
  • Es gelten die oben genannten maximalen Personenzahlen.
  • Die Kontaktnachverfolgung mit Vermerk der Vorlage des Negativ-Tests ist notwendig, eine Reservierung jedoch nicht zwingend.
  • Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (für Gäste und Personal mit Gastkontakt).
  • Speisen und Getränke dürfen nur am Tisch verzehrt werden; Selbstabholung ist zudem weiterhin möglich.
  • Das Verbot von Ausschank, Abgabe und Verkauf von Alkohol zwischen 0:00 – 05:00 Uhr entfällt.

Links zum Thema:
DEHOGA BERLIN
ORIENTIERUNGSHILFE GASTRONOMIE

Einzelhandel und Dienstleistungen

  • Geschäfte dürfen für eine begrenzte Kundenzahl öffnen. Die Testpflicht entfällt.
  • Ausgenommen von dieser Beschränkung sind Stellen der Grundversorgung (Supermärkte, Apotheken, Drogerien, Fleischereien, Bäcker etc.). Diese können unter Einhaltung der Hygienevorschriften öffnen. Dabei gilt derzeit: 1 Kunde pro 5
  • Zum Besuch körpernaher Dienstleistungen – inkl. Friseurbetrieben – ist eine Terminvereinbarung notwendig; die Testpflicht entfällt (sofern das Tragen einer Maske möglich ist – ausgenommen bspw. Bartbehandlungen). Das Personal ist mind. 2x pro Woche mittels eines Point-of-Care (PoC)-Antigen-Tests oder eines Selbsttests auf SARS-CoV-2 zu testen. Auf Wunsch ist eine Bescheinigung über das tagesaktuelle Testergebnis auszustellen, die dem von der Gesundheitsverwaltung zur Verfügung gestellten Muster entspricht.
  • Mitarbeiter*innen mit direktem Kundenkontakt sind dazu verpflichtet, dieses wöchentliche Angebot wahrzunehmen. Das Testergebnis ist vier Wochen lang aufzubewahren.
  • Fahrschulen, Boots- und Flugschulen dürfen öffnen. Das Personal muss sich regelmäßig auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 testen lassen.

Betriebskantinen

  • Es dürfen Speisen und Getränke zum Verzehr vor Ort angeboten werden sofern eine angemessene Versorgung der Mitarbeiter*innen nicht anders gesichert werden kann.
  • Es ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Kulturstätten

  • Museen, Galerien und Gedenkstätten dürfen für den Publikumsverkehr öffnen. Ein tagesaktueller, negativer SARS-CoV-2-Test ist hier vorzulegen.
  • Es gilt die maximale Besucher*innenanzahl von 1 Person pro 5 m² Ausstellungs- oder Betriebsfläche.
  • Die Terminbuchung entfällt bei Ausflugsfahrten, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren Angeboten zu touristischen Zwecken. Hier müssen Gäste zudem nur einen negativen Test vorweisen, sofern geschlossene Räume aufgesucht werden.

Selbstständige

  • Bei direktem Kundenkontakt sind Selbstständige dazu verpflichtet, sich mind. 1x pro Woche einem PoC-Test zu unterziehen. Hierzu kann das kostenlose Testangebot der Stadt Berlin genutzt werden.

Home-Office und Präsenz am Arbeitsplatz

  • Es dürfen max. 50% der eingerichteten Büroarbeitsplätze in einer Arbeitsstätte zeitgleich genutzt werden.
  • Ausgenommen sind Tätigkeiten, die aus zwingenden Gründen in der Arbeitsstätte selbst aufgeführt werden müssen (bspw. wegen des nötigen Kunden- oder Patientenkontakts, der Entgegennahme von Notrufen oder Störfällen, zur Überwachung betrieblicher Anlagen, für das Funktionieren der Rechtspflege, des Justizvollzugs, der Kernaufgaben öffentlicher Verwaltung sowie für die Berufsausbildung).
  • Arbeitgeber*innen sind verpflichtet, Mitarbeiter*innen, die ihre Arbeit mind. zum Teil in Präsenz verrichten, 2x pro Woche eine kostenlose Testmöglichkeit zur Verfügung zu stellen.

Ausnahmeregelungen für geimpfte und genesene Personen

  • Ab dem 15. Tag nach Erhalt der finalen Impfung können Personen jene Angebote ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses nutzen, die bisher nur mit einem negativen Testergebnis genutzt werden dürfen.
  • Gleiches gilt für Personen, die bereits von einer Infektion genesen sind.

Der Senat appelliert an Dienstleister und Gewerbetreibende sowie weitere Einrichtungen mit Publikumsverkehr verfügbare digitale Angebote wie die sogenannte Luca-App nutzen. Für den Einzelhandel mit Ausnahme der Grundversorgung wird dies verbindlich vorgeschrieben. Weitere Hinweise sind auf der Senatsseite zu finden.

Eine Verlinkung zur aktuellen Pressemitteilung finden Sie hier.

Die offizielle Aufbereitung zur Orientierungshilfe ist außerdem hier abrufbar.

Weitere Informationen zur Eindämmungsverordnung (hier) sowie den geltenden Hygienevorschriften (hier) finden Sie auf den Seiten des Berliner Senats.

Weiterführende Links

Musterbescheinigung für Testergebnisse
LUCA App zur Kontaktnachverfolgung
Übersicht zu den Testzentren
Beschaffung von Schnelltests
Allgemeine Orientierungshilfe für Gewerbe
Übersicht Geschäftsangebote und geltende Regelungen

Aufgrund der pandemiebedingen massiven Einschränkungen der letzten Jahre ist die Situation gastronomischer Betriebe weiterhin problematisch. Umsätze und Einnahmen haben sich erheblich reduziert. Daher hat der Senat beschlossen, die Erhebung der Straßenlandsondernutzungsgebühr auch für das Jahr 2022 auszusetzen.
Dies betrifft die Außengastronomie sowie die Veranstaltung von Straßenfesten.

Hier finden Sie die Pressemitteilung:
https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2022/pressemitteilung.1220978.php
Stand: 30.06.2022

Der zweite Bauabschnitt (BA 2) befindet sich zwischen Metzer Platz und Weißenburger Straße und wird wieder in Vollsperrung durchgeführt. Neben den Straßenbauleistungen werden Gasleitungen und ein Teilabschnitt der Mischwasserleitung in der Fahrbahn sowie die Trinkwasserleitung im Gehweg erneuert. Aufgrund der engen Platzverhältnisse werden die Gewerke voraussichtlich wieder nacheinander arbeiten. Insgesamt soll der Umbau des 2. BA voraussichtlich im Frühjahr 2023 abgeschlossen sein.

Zeitplan im Detail:

Pichelsdorfer Straße BA 2: Metzer Platz – Weißenburger Straße
September 2022 – Frühjahr 2023: geplante Umbauzeit in Vollsperrung

  • Ab September: Leitungsbau (Mischwasserkanal und Trinkwasser)
  • Ab September: Sanierung der Gasleitung
  • Vorraussichtlich ab Oktober: grundhafte Erneuerung der Gehwegbereiche
  • Ab Frühjahr 2023: Deckensanierung und Wiederherstellung der Fahrbahn
  • Im Frühjahr 2023: Baumpflanzungen
  • Im Frühjahr 2023: Fertigstellung und Freigabe der Fahrbahn, Auflösung der Vollsperrung, Rückkehr der Buslinien

Informationen zu den Zielen der Umbaumaßnahme, Planunterlagen und sowie Viedeoclips von den Baubeteiligten finden Sie hier.

Ausblick auf Bauabschnitt 3       
Der dritte Bauabschnitt der Pichelsdorfer Straße (BA 3) befindet sich südlich der Adamstraße. In der Bauzeit, voraussichtlich ab Mitte 2023 – Frühjahr 2024, werden zwischen Adamstraße und Grimnitzseeweg einzelne Straßenbereiche umgebaut, insbesondere wird eine Bushaltestelle verlagert und Gehwegvorstreckungen angelegt. Aufgrund des Vogelschutzes muss die Fällung von rund 40 überalterten Straßenbäumen in den Februar 2023 vorgezogen werden. Die Verkehrssteuerung erfolgt mit Hilfe mobiler Ampeln, die Buslinien fahren wieder regulär.

Bei Problemen und Rückfragen melden Sie sich bitte wie bisher beim GSM.

Update 29.06.2022

Pichelsdorfer Straße BA 1: Wilhelmstraße – Metzer Platz

Die Berliner Wasserbetriebe haben im ersten Bauabschnitt (BA 1) die Erneuerung der Mischwasserleitung unter der Fahrbahn sowie der Trinkwasserleitung unter den Gehwegen abgeschlossen. Derzeit ist geplant, dass bis Ende Juni die provisorischen Abwasserleitungen abgebaut werden, so dass ab Juli 2022 die Wiederherstellung der Fahrbahnoberfläche im BA 1 erfolgt.
Im Juli und August 2022 erfolgt der Straßenbau im Abschnitt Wilhelmstraße bis Metzer Platz. Anschließend wird die Pichelsdorfer Straße für den Verkehr freigegeben, auch der Spandauer Burgwall ist wieder direkt erreichbar. Es ergibt sich eine Sackgasse mit Wendebereich in Höhe des Metzer Platzes.

Zeitplan im Detail:

  • Juni: Abschluss der Erneuerung der Mischwasserkanals
  • Juli und August: Auskoffern und Neuaufbau der Straßenoberfläche, Asphaltierung
  • September: Freigabe der Pichelsdorfer Straße bis zum Metzer Platz, Sackgasse in Höhe des Metzer Platz, Auflösung des nördlichen Müllsammelplatzes

Bei Problemen und Rückfragen melden Sie sich bitte wie bisher beim GSM.

Update 29.06.2022

Am 14. Juli 2022 um 10 Uhr wird der Trinkbrunnen auf dem Földerichplatz feierlich eingeweiht!

Sie sind herzlich eingeladen, an der Eröffnung teilzunehmen und einen der ersten Schlücke zu kosten.

Datum: Donnerstag den 14.07.2022, um 10 Uhr
Ort: Földerichplatz
Veranstalter: Berliner Wasserbetriebe

Wir freuen uns auf Sie!

Bei den Arbeiten im zweiten Bauabschnitt zwischen Wörther Straße und Götelstraße ist es auf der Südseite zu Baumfällungen gekommen, die in der Planung nicht vorgesehen waren. Grund hierfür sind Probleme mit der Standfestigkeit, die bei dem Abbau der Bordsteine und der Begutachtung der Wurzeln festgestellt wurden. Dies hat zu der Entscheidung der Fällung und Neupflanzung geführt.

Neben den Arbeiten an den Wasserleitungen im Bereich zur Einmündung in die Götelstraße werden derzeit die Parkstreifen der südlichen Seite neu angelegt.

Der erste Bauabschnitt ist wieder vollständig nutzbar. Die Baustelle ist in den Bereich des zweiten Bauabschnitts gerückt.

Fertiggestellter 1. BA

Projektförderung

Das Vorhaben „Lärmminderung Betckestraße zwischen Pichelsdorfer Straße und Havelufer“ (Projektlaufzeit: 2021 bis 2022) wurde im Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und des Landes Berlin (Förderkennzeichen 1172-B7-O).

Noch vor den Sommerferien laden der Inhaber des Restaurants Arriba Mexico, Herr Upreti, und das Geschäftsstraßenmanagement zum „Forum Geschäftsstraßenmanagement“ ein.

(mehr …)

Am 27. Mai hat die Starteraktion Hofbegrünung auf dem Grundstück des Stadtteilladens in der Adamstraße 39-40 / Földerichstraße 36/38 stattgefunden. Da es Probleme mit dem Lieferanten der Erde gab, konnten bei diesem Termin jedoch nur die Beete aufgebaut sowie theoretische Grundlagen über Pflanzen, Natur und Nachhaltigkeit vermittelt werden, eine Bepflanzung der Beete musste leider vertagt werden.

Die Bepflanzung der Beete wir nun am Mittwoch, den 15. Juni von 16 bis 18 Uhr auf dem Hof des Stadtteilladens nachgeholt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Aktion teilzunehmen! Hier erfahren Sie, wie Sie frisches, gesundes Gemüse im eigenen Hof anbauen und natürlich ernten können. Wir beraten Sie vor Ort, inwiefern sich Hochbeete oder weitere Begrünungsmaßnahmen für Ihren Innenhof anbieten.

Also kommen Sie vorbei!

Wann?
Am 15. Juni von 16 bis 18 Uhr

Wo?
Auf dem Grundstück des Stadtteilladens
Adamstraße 39-40 / Földerichstraße 36/38
(Eingang in Hof von der Földerichstraße)

Wer?
Jede*r der/dir Lust hat, mitzumachen!

Bei Fragen und Anregungen zum Thema Hofbegrünung stehen Ihnen das Bezirksamt sowie das Koordinationsbüro
(KoSP) als Gebietsbetreuer unter folgenden Kontaktdaten beratend zur Seite:

Bezirksamt Spandau
Katharina Lange
Tel.: (030) 90279-2280
katharina.lange@ba-spandau.berlin.de

Koordinationsbüro – KoSP
Nina Buse
Tel.: (030) 33 00 28 49
buse@kosp-berlin.de

Zudem gibt es hier Informationsmaterial und hier das Antragsformular zur Hofbegrünung zum Download.

Das Wilhelmstädter Magazin Nr. 3 Mai / Juni 2022 ist erschienen!

Die Mai / Juni Ausgabe der ‚wilma‘ widmet sich zu den Stichworten ‚Post‘, ‚Vandalismus‘, ‚Trockenheit‘ den Problemen in der Wilhelmstadt, künftigen Projekten des Förderprogramms, porträtiert den neuen Leiter des JFE Wildwuchs und bringt ein Interview mit Stadtrat Schatz. Zudem wird der Mosaik eV gefeiert und ein Überblick über die Wilhelmstädter Kneipenkultur gegeben.

Auch historisch geht es um die Trinkkultur, da die die Anfänge der Ausflugslokale in Pichelsdorf beleuchtet wird.

Wie immer gibt es auch etliche Meldungen, Hinweise, Tipps, Adressen und Kontaktstellen.

Alle bisherigen Ausgaben finden Sie als PDF-Datei zum Download auf dieser Seite.

Die aktuelle wilma mit allen Informationen & Veranstaltungen aus der Wilhelmstadt erhalten Sie wie immer kostenlos bei zahlreichen Gewerbetreibenden, Händlern und öffentlichen Einrichtungen sowie im Stadtteilladen. Die aktuelle Ausgabe steht Ihnen zudem hier als Download [PDF-Datei] zur Verfügung.

Die Wilhelmstadt bildet mit ihrem urbanen Flair, ihrer his­torischen Bausubstanz und der Lage an der Havel eines der lebendigsten und abwechslungsreichsten Quartiere innerhalb des stark wachsenden Bezirks Spandau. Mit seinen gewachsenen Einzelhandels- und Gewerbestruk­turen entlang von Klosterstraße, Pichelsdorfer Straße und Adamstraße sowie einer Vielzahl an sozialen Einrichtungen übernimmt das vielfältige Quartier eine wichtige Rolle für die Versorgung der im Ortsteil lebenden Bevölkerung, aber auch darüber hinaus.

Im Rahmen des Programms „Lebendige Zentren und Quar­tiere“ der Städtebauförderung sowie mit der Festsetzung als Sanierungsgebiet erfolgt seit über zehn Jahren eine gezielte Förderung und Entwicklung der Wilhelmstadt. Neben baulichen Maßnahmen wie der Errichtung von Spiel­plätzen, der Umgestaltung von Plätzen und des öffentlichen Raums sowie dem Ausbau der sozialen Infrastruktur, wer­den mithilfe des Förderprogramms auch Strukturen zur Sta­bilisierung und Entwicklung des Stadtteils und seines Zent­rums geschaffen.

Diese Qualitäten sowie weitere Informationen zum Standort Wilhelmstadt präsentiert das neue Standortexposé Wilhelmstadt in übersichtlicher Form. Die Broschüre stellt ansiedlungsinte­ressierten Unternehmen, Immobilieneigentümerinnen und -eigentümern sowie weiteren Interessierten den Standort vor und gibt einen Überblick über Akteure sowie realisierte und geplante Projekte zur Entwicklung der Wilhelmstadt. Zudem legt das Standortexposé einen besonderen Fokus auf die Möglichkeiten und Chancen, die die Wilhelmstadt etablierten Unternehmen und Existenz­gründungen aus unterschiedlichsten Branchen bietet.

Das Standortexposé steht Ihnen hier als Download zur Verfügung (pdf-Datei). Gedruckte Exemplare erhalten Sie zudem beim Geschäftsstraßenmanagement Wilhelmstadt. Bei Interesse schicken Sie einfach eine Mail an gsm@wilhelmstadt-bewegt.de oder besuchen Sie uns während der Sprechstunden im Stadtteilladen.

  • Gebietsfonds 2022 – 50 % Förderung für Projekte und Aktionen

    Bereits seit dem Jahr 2012 fördert der Gebietsfonds privates Engagement im Lebendigen Zentrum Spandau-Wilhelmstadt. Mithilfe des Fonds konnten seither sowohl verschiedene Feste und zahlreiche kleinere Veranstaltungen ermöglicht werden als auch kleinere und größere Verschönerungen des Stadtbilds – wie Fahrradständer, neue Markisen und hochwertige Werbeanlagen – gefördert werden. Im Jahr 2022 stehen im Gebiets- und Investitionsfonds wieder öffentliche Fördermittel in Höhe von insgesamt 40.000 Euro zur Unterstützung von kleineren Projekten und Aktivitäten, die sich positiv auf die Attraktivität und Funktion der Geschäftsstraßen in der Wilhelmstadt auswirken, zur Verfügung. Eine Förderung von bis 50 % der nachgewiesen Kosten können beispielsweise erhalten: Marketingaktionen

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  • Überbrückungshilfe III Plus / Neustarthilfe Plus – AKTUALISIERT 03.12.2021

    AKTUALISIERUNG: Verlängerung der Überbrückungshilfe III Plus und der Neustarthilfe Plus bis Ende Dezember 2021, Antragstellung bis 31. März 2022. Es sind Zuschüsse für die Monate Juli bis September 2021 und Oktober bis Dezember 2021 möglich. Die Überbrückungshilfe III Plus ist ein Zuschuss zur Deckung von Fixkosten für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter 750 Mio. EUR und gemeinnützigen Organisationen, die Corona-bedingte Umsatzeinbüßen von mindestens 30% in den Monaten Juli bis September 2021 und Oktober bis Dezember 2021, erlitten haben. Anträge für die zwei Förderzeiträume der Überbrückungshilfe III Plus können seit dem 23.07.2021 & dem 06.10.2021 gestellt werden.Das Programm umfasst auch

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  • Überbrückungshilfe für baustellenbetroffene Gewerbetreibende – AKTUALISIERT 26.08.21

    Im Falle der existenzbedrohenden Auswirkung der Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße auf ein Unternehmen besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Überbrückungshilfe bei der zuständigen Senatsverwaltung zu stellen. Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und BetriebeGeschäftsstelle des Ausschusses für RäumungsbetroffeneFrau MilleMartin-Luther-Str. 10510825 BerlinTel.: 9013 – 78 77Fax: 9013 – 7539E-Mail: Christine Mille Folgende Nachweise und Unterlagen sind zum Erhalt der finanziellen Unterstützung zu erbringen und einzureichen: existenzgefährdende Umsatzrückgänge in Folge von Baustellenarbeiten mit einer Dauer von mind. 3 Monaten die letzten 3 Jahresabschlüsse Auflistung der Monatsumsätze ab dem Monat Januar des letzten Jahres, das unbeeinträchtigt von den Baumaßnahmen war Die Höchstfördersumme beträgt max. 25.000

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  • Die beteiligten Akteure informieren zu den Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße

    Voraussichtlich am 30. Juni 2021 beginnen die Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße. In drei Bauabschnitten soll die Geschäftsstraße von Norden nach Süden erneuert und gestalterisch aufgewertet werden. Die geplanten Maßnahmen sollen die Aufenthaltsqualität verbessern, die Sicherheit von Fußgänger:innen erhöhen, die Nutzbarkeit für alle (barrierefrei) berücksichtigen und die Neupflanzung von geeigneten Straßenbäumen vorbereiten. Welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden und welche temporären Einschränkungen in den einzelnen Bauabschnitten zu erwarten sind, darüber informieren die beteiligten Akteure in kurzen Videobeiträgen und stellen darüber hinaus anschauliches Karten- und Bildmaterial zu den geplanten Umbaumaßnahmen bereit. Unter den folgenden Links gelangen Sie zu den Videobeiträgen und weiteren

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  • COVID-19 Orientierungshilfe für Gewerbe und Privatpersonen – AKTUALISIERT 19.08.21

    Eine neue Fassung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung gilt ab dem 20. August bis voraussichtlich zum 17. September 2021. Bis zu dem genannten Zeitpunkt gelten die bestehenden Regelungen. Insbesondere zu haushaltsfremden Personen ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, soweit dies die äußeren Umstände zulassen. Jede Person ist angehalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum an Orten zu tragen, an denen der Mindestabstand von 1,5 Meter in der Regel nicht eingehalten werden kann. In geschlossenen Räumen ist eine medizinische Gesichtsmaske bzw. eine FFP2-Maske zu tragen. Eine medizinische Gesichtsmaske ist zu tragen… von Personal in Einzelhandelsgeschäften aller Art und Einkaufszentren (Malls) sowie in Handwerks-, Dienstleistungs-

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  • Straßenlandsondernutzungsgebühr entfällt für 2022

    Aufgrund der pandemiebedingen massiven Einschränkungen der letzten Jahre ist die Situation gastronomischer Betriebe weiterhin problematisch. Umsätze und Einnahmen haben sich erheblich reduziert. Daher hat der Senat beschlossen, die Erhebung der Straßenlandsondernutzungsgebühr auch für das Jahr 2022 auszusetzen. Dies betrifft die Außengastronomie sowie die Veranstaltung von Straßenfesten. Hier finden Sie die Pressemitteilung: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2022/pressemitteilung.1220978.php Stand: 30.06.2022

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  • Beginn Bauabschnitt 2 – ab September 2022

    Der zweite Bauabschnitt (BA 2) befindet sich zwischen Metzer Platz und Weißenburger Straße und wird wieder in Vollsperrung durchgeführt. Neben den Straßenbauleistungen werden Gasleitungen und ein Teilabschnitt der Mischwasserleitung in der Fahrbahn sowie die Trinkwasserleitung im Gehweg erneuert. Aufgrund der engen Platzverhältnisse werden die Gewerke voraussichtlich wieder nacheinander arbeiten. Insgesamt soll der Umbau des 2. BA voraussichtlich im Frühjahr 2023 abgeschlossen sein. Zeitplan im Detail: Pichelsdorfer Straße BA 2: Metzer Platz – Weißenburger StraßeSeptember 2022 – Frühjahr 2023: geplante Umbauzeit in Vollsperrung Ab September: Leitungsbau (Mischwasserkanal und Trinkwasser) Ab September: Sanierung der Gasleitung Vorraussichtlich ab Oktober: grundhafte Erneuerung der Gehwegbereiche

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  • Abschluss Bauabschnitt 1 – bis Ende August 2022

    Pichelsdorfer Straße BA 1: Wilhelmstraße – Metzer Platz Die Berliner Wasserbetriebe haben im ersten Bauabschnitt (BA 1) die Erneuerung der Mischwasserleitung unter der Fahrbahn sowie der Trinkwasserleitung unter den Gehwegen abgeschlossen. Derzeit ist geplant, dass bis Ende Juni die provisorischen Abwasserleitungen abgebaut werden, so dass ab Juli 2022 die Wiederherstellung der Fahrbahnoberfläche im BA 1 erfolgt.Im Juli und August 2022 erfolgt der Straßenbau im Abschnitt Wilhelmstraße bis Metzer Platz. Anschließend wird die Pichelsdorfer Straße für den Verkehr freigegeben, auch der Spandauer Burgwall ist wieder direkt erreichbar. Es ergibt sich eine Sackgasse mit Wendebereich in Höhe des Metzer Platzes. Zeitplan im

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  • Hoch die Tassen, Wasser marsch!

    Am 14. Juli 2022 um 10 Uhr wird der Trinkbrunnen auf dem Földerichplatz feierlich eingeweiht! Sie sind herzlich eingeladen, an der Eröffnung teilzunehmen und einen der ersten Schlücke zu kosten. Datum: Donnerstag den 14.07.2022, um 10 UhrOrt: FölderichplatzVeranstalter: Berliner Wasserbetriebe Wir freuen uns auf Sie!

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  • Aktueller Stand – 20.06.2022

    Bei den Arbeiten im zweiten Bauabschnitt zwischen Wörther Straße und Götelstraße ist es auf der Südseite zu Baumfällungen gekommen, die in der Planung nicht vorgesehen waren. Grund hierfür sind Probleme mit der Standfestigkeit, die bei dem Abbau der Bordsteine und der Begutachtung der Wurzeln festgestellt wurden. Dies hat zu der Entscheidung der Fällung und Neupflanzung geführt. Neben den Arbeiten an den Wasserleitungen im Bereich zur Einmündung in die Götelstraße werden derzeit die Parkstreifen der südlichen Seite neu angelegt. Der erste Bauabschnitt ist wieder vollständig nutzbar. Die Baustelle ist in den Bereich des zweiten Bauabschnitts gerückt. Projektförderung Das Vorhaben „Lärmminderung Betckestraße

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  • Forum Geschäftsstraßenmanagement am Mi 29.06.2022

    Noch vor den Sommerferien laden der Inhaber des Restaurants Arriba Mexico, Herr Upreti, und das Geschäftsstraßenmanagement zum „Forum Geschäftsstraßenmanagement“ ein.

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  • Starteraktion Hofbegrünung 2022 Fortsetzung

    Am 27. Mai hat die Starteraktion Hofbegrünung auf dem Grundstück des Stadtteilladens in der Adamstraße 39-40 / Földerichstraße 36/38 stattgefunden. Da es Probleme mit dem Lieferanten der Erde gab, konnten bei diesem Termin jedoch nur die Beete aufgebaut sowie theoretische Grundlagen über Pflanzen, Natur und Nachhaltigkeit vermittelt werden, eine Bepflanzung der Beete musste leider vertagt werden. Die Bepflanzung der Beete wir nun am Mittwoch, den 15. Juni von 16 bis 18 Uhr auf dem Hof des Stadtteilladens nachgeholt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Aktion teilzunehmen! Hier erfahren Sie, wie Sie frisches, gesundes Gemüse im eigenen Hof anbauen und

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  • Liebe Wilhelmstädter*innen, die Mai / Juni ‚wilma‘ ist da!

    Das Wilhelmstädter Magazin Nr. 3 Mai / Juni 2022 ist erschienen! Die Mai / Juni Ausgabe der ‚wilma‘ widmet sich zu den Stichworten ‚Post‘, ‚Vandalismus‘, ‚Trockenheit‘ den Problemen in der Wilhelmstadt, künftigen Projekten des Förderprogramms, porträtiert den neuen Leiter des JFE Wildwuchs und bringt ein Interview mit Stadtrat Schatz. Zudem wird der Mosaik eV gefeiert und ein Überblick über die Wilhelmstädter Kneipenkultur gegeben. Auch historisch geht es um die Trinkkultur, da die die Anfänge der Ausflugslokale in Pichelsdorf beleuchtet wird. Wie immer gibt es auch etliche Meldungen, Hinweise, Tipps, Adressen und Kontaktstellen. Alle bisherigen Ausgaben finden Sie als PDF-Datei zum

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  • Neuauflage des Standortexposés Wilhelmstadt erschienen

    Die Wilhelmstadt bildet mit ihrem urbanen Flair, ihrer his­torischen Bausubstanz und der Lage an der Havel eines der lebendigsten und abwechslungsreichsten Quartiere innerhalb des stark wachsenden Bezirks Spandau. Mit seinen gewachsenen Einzelhandels- und Gewerbestruk­turen entlang von Klosterstraße, Pichelsdorfer Straße und Adamstraße sowie einer Vielzahl an sozialen Einrichtungen übernimmt das vielfältige Quartier eine wichtige Rolle für die Versorgung der im Ortsteil lebenden Bevölkerung, aber auch darüber hinaus. Im Rahmen des Programms „Lebendige Zentren und Quar­tiere“ der Städtebauförderung sowie mit der Festsetzung als Sanierungsgebiet erfolgt seit über zehn Jahren eine gezielte Förderung und Entwicklung der Wilhelmstadt. Neben baulichen Maßnahmen wie der Errichtung

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