Voraussichtlich am 30. Juni 2021 beginnen die Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße.

In drei Bauabschnitten soll die Geschäftsstraße von Norden nach Süden erneuert und gestalterisch aufgewertet werden. Die geplanten Maßnahmen sollen die Aufenthaltsqualität verbessern, die Sicherheit von Fußgänger:innen erhöhen, die Nutzbarkeit für alle (barrierefrei) berücksichtigen und die Neupflanzung von geeigneten Straßenbäumen vorbereiten.

Welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden und welche temporären Einschränkungen in den einzelnen Bauabschnitten zu erwarten sind, darüber informieren die beteiligten Akteure in kurzen Videobeiträgen und stellen darüber hinaus anschauliches Karten- und Bildmaterial zu den geplanten Umbaumaßnahmen bereit.

Unter den folgenden Links gelangen Sie zu den Videobeiträgen und weiteren Informationsmaterialien der beteiligten Akteure:

Umbau der Pichelsdorfer Straße – Zielsetzungen und Möglichkeiten, Jörg Rinke vom Bezirksamt Spandau

Straßenbauliche Maßnahmen – Informationen des Büros ZECH-CON, Oberbauleiter und Geschäftsführer Knut Zech

Baumpflanzungen – Erläuterungen des Büros plan.b für Landschaftsarchitektur, Inhaber Steffen Brodt

Kanal- und Rohrleitungsbauarbeiten – Informationen der Berliner Wasserbetriebe, Bauleiterin Yvonne Bloeck

Busumleitungen – Informationen der BVG, Pressereferent Nils Kremmin

Fragen und Probleme – die Ansprechpartner des Geschäftsstraßenmanagements

Bei Fragen oder Problemen in Zusammenhang mit der Baustelle wird Sie das Geschäftsstraßenmanagement unterstützen und bei Bedarf zwischen den zahlreichen Akteuren und Interessen vermitteln. Sie erreichen das Geschäftsstraßenmanagement Wilhelmstadt – Frau Stock und Herr Wiemken – über gsm@wilhelmstadt-bewegt.de oder 030.301 246 97 sowie mobil unter 0176.3454 7097 und 0178.3523 801.

Weitere Informationen können Sie außerdem dem Baustellen-Flyer entnehmen, der hier zum Download bereitsteht.

Kurzerläuterungen zu den Bauabschnitten

1. Bauabschnitt: Wilhelmstraße – Metzer Platz

Die Pichelsdorfer Straße wird im Bereich zwischen Zimmerstraße und Wilhelmstraße für den Autoverkehr gesperrt. die Zufahrt zum Spandauer Burgwall ist zunächst nur über das Nebennetz möglich. Sobald die Arbeiten im nördlichen Ende der Pichelsdorfer Straße abgeschlossen sind, wird die Pichelsdorfer Straße bis zum Spandauer Burgwall wieder frei gegeben.

2. Bauabschnitt: Metzer Platz – Weißenburger Straße

Die Pichelsdorfer Straße wird im Bereich zwischen Weißenburger Straße und Wilhelmstraße für den Autoverkehr gesperrt. Die Zimmerstraße und Brüderstraße werden zur Pichelsdorfer Straße hin zur Sackgasse. Eine Umfahrung über das Nebennetz ist möglich.

3. Bauabschnitt: Südlich der Weißenburger Straße

Ab hier wird der Umbau der Pichelsdorfer Straße halbseitig durchgeführt. Dabei erfolgt die Verkehrsregelung mittels transportabler Lichtsignalanlagen. Beide Fahrtrichtungen können stets passieren.

Der gesamte Umbau soll im Jahr 2023 abgeschlossen werden.

AKTUALISIERUNG: Verlängerung der Überbrückungshilfe III und der Neustarthilfe bis zum 30. September 2021.

Die Bundesregierung hat die Corona-bedingte Neustarthilfe für Soloselbstständige verlängert. Der Förderzeitraum wurde von Juli bis September 2021 verlängert, der Förderbetrag in diesem Zeitraum auf bis zu 1.500 Euro pro Monat erhöht.


Hinweis: Die bisherigen Antragsverfahren werden übernommen. Sollte ein neues oder ein weiteres Steuerbüro zur Bearbeitung der Anträge beauftragt werden, kann die Übersicht der Steuerberaterkammer-Berlin hier genutzt werden.

Forderzeitraum der Überbrückungshilfe III ist November 2020 bis 30. September 2021.

Wer kann Überbrückungshilfe beantragen?

  • Unternehmen, die entweder einen Umsatzeinbruch in Höhe von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den Vorjahresmonaten erlitten haben oder die im selben Zeitraum insgesamt einen durchschnittlichen Umsatzeinbruch von mindestens 30 % pro Monat verzeichnen mussten.
  • Auch Soloselbstständige und Freiberufler können einen Antrag stellen, wenn sie die Programmvoraussetzungen erfüllen.
  • Bei einem Umsatzrückgang von weniger als 30 % wird weiterhin keine Überbrückungshilfe ausgezahlt.

Die maximale Höhe der Überbrückungshilfe beträgt 50.000 Euro pro Monat (Überbrückungshilfe II) bzw. 200.000 Euro pro Monat (Überbrückungshilfe III)

Konkret können folgende Fixkosten erstattet werden:

Umsatzrückgang (im Fördermonat gegenüber entsprechenden
Monats in 2019)
Erstattung als Überbrückungshilfe
Zwischen 30 % und unter 50 % (bisher mindestens 40 %)bis 40 % der förderfähigen Fixkosten
Zwischen 50 % und 70 %bis 60 % der förderfähigen Fixkosten (bisher 50 %)
Mehr als 70 %bis zu 90 % der förderfähigen Fixkosten (bisher 80 %)

Überbrückungshilfe III:

Alle Unternehmen mit mehr als 30 % Umsatzeinbruch können die gestaffelte Fixkostenerstattung erhalten.

  • Mieten und Pachten
  • Modernisierungs-, Renovierungs- und Umbaumaßnahmen zur Umsetzung von Hygienekonzepten bis zu 20.000 Euro
  • Marketing- und Werbekosten (maximal in Höhe der entsprechenden Ausgaben im Jahr 2019)
  • Einzelhändler: Wertverluste unverkäuflicher oder saisonaler Ware werden als erstattungsfähige Fixkosten anerkannt

Um auch kleinen Unternehmen mit wenigen Beschäftigen und sehr hohen Fixkosten spürbar zu helfen, entfallen ab September die entsprechenden Höchstgrenzen.

Ab dem 1. Januar ist auch die „Neustarthilfe für Soloselbstständige“ in der Überbrückungshilfe III inbegriffen:

  • auf Leistungen der Grundsicherung und ähnliche Leistungen nicht anrechenbar
  • einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von 7.500 Euro (statt bisher 5.000 Euro) bis Ende Juni 2021
  • Ergänzung der bisherigen Erstattung von Fixkosten durch eine einmalige Betriebskostenpauschale (50% (statt bisher 25%) des Umsatzes des entsprechenden Vorkrisenzeitraums 2019 als Zuschuss) für Soloselbstständige, die im Rahmen der Überbrückungshilfe III keine Fixkosten geltend machen können, dennoch hohe Umsatzeinbußen zu verzeichnen haben

Die Antragstellung hat wie bisher durch einen beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt zu erfolgen.

Die Anträge (Überbrückungshilfe II) können bis spätestens 31. Januar 2021 gestellt werden.

Wie bisher ist die Antragstellung komplett digital und kann hier erfolgen.

Weitere Informationen zur Überbrückungshilfe finden Sie hier.

NEU: besondere Berücksichtigung von Unternehmen der Branchen, die besonders von der Krise betroffen sind (bspw. Reisebüros, Reiseveranstalter, Kultur- und Veranstaltungswirtschaft, Einzelhandel und Soloselbstständige)

  • Der Wertverlust für verderbliche Ware und saisonale Ware der Wintersaison 2020/2021 wird als Kostenposition anerkannt; diese Waren können zu 100 % als Fixkosten angerechnet werden und sind somit förderfähig
  • in der Reisebranche können externe Vorbereitungs- und Ausfallkosten um eine 50 prozentige Pauschale für interne Kosten erhöht und bei den Fixkosten angerechnet werden

NEU: „Neustarthilfe Berlin“ startet ab dem 17.05.2021 (für Soloselbstständige)

  • Antragsberechtigte werden durch die IBB per E-Mail informiert
  • Unterstützung von Soloselbstständigen mit bis zu 5 Beschäftigten als Ergänzung zur Überbrückungshilfe III
  • 75 prozentigen Förderung des Referenzumsatzes im Jahr 2019
  • max. Fördersatz von 7.500 Euro für Soloselbstständige
  • Bedingung: Antragsteller müssen den Geschäftsbetrieb bis zum 30. Juni 2021 aufrechterhalten
  • Die Zahlung des Zuschusses erfolgt für den Zeitraum von Januar bis Juni 2021

NEU: Kleinbetriebe – „Neustarthilfe Berlin für KMU“ startet ab dem 25.05.2021

  • antragsberechtigt: kleine Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten erhalten Zuschuss in Höhe von bis zu 6.000 Euro zur Existenzsicherung
  • Höhe des Zuschusses: für den Bewilligungszeitraum von Januar bis Juni 2021 pauschal 1.000 Euro pro Monat
  • ergänzend zu Überbrückungshilfe III

Liquiditätshilfen durch Bürgschaften des Landes Berlin

  • Zwischenfinanzierung durch das Land Berlin aufgrund Verzögerung der Auszahlung der Bundeshilfen
  • Übernahme von 90 % der Bürgschaft durch die Bürgschaftsbank zu Berlin Brandenburg
  • Übernahme von bis zu 250.000 Euro für Zwischenfinanzierungen
  • Weitere Informationen dazu so sind hier zu finden.

AUßERORDENTLICHE HILFE FÜR DEN DEZEMBER 2020

Anträge können nach Öffnung des Portals hier digital eingereicht werden. Wie bisher kann dies nur durch einen beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt erfolgen.

Soloselbstständige
Bei einer Beantragung von weniger als 5.000 Euro Förderung, muss das Verfahren nicht durchlaufen werden. Die Antragsberechtigung erfolgt direkt unter besonderen Identifizierungspflichten. Als Voraussetzung hierfür wird ein ELSTER-Zertifikat benötigt. Informationen zur Erstellung eines Benutzerkontos für ELSTER und zur Zertifikatsdatei finden Sie auf dem ELSTER-Portal. Nähere Informationen finden Sie hier.

Der Direktantrag auf November- und Dezemberhilfe kann lediglich einmal erfolgen. Eine Änderung des Antrags nach der Absendung ist derzeit nicht möglich.

Antragsberechtigt sind direkt von Schließungen betroffene

  • Unternehmen
  • Betriebe
  • Selbstständige
  • Vereine
  • Einrichtungen
  • indirekt betroffene Unternehmen

Zu den direkt betroffenen Unternehmen zählen Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die wegen des Bund-Länder-Beschlusses den Geschäftsbetrieb einstellen mussten sowie Hotels.

Zu den indirekt betroffenen Unternehmen zählen Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.

Förderung
Die außerordentliche Hilfe für den November 2020 beinhaltet Zuschüsse pro Woche der Schließungen i.H.v. 75 % des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019.

Soloselbstständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen.

Wurde die Geschäftstätigkeit nach dem 31. Oktober 2019 aufgenommen, kann der durchschnittliche Wochenumsatz im Oktober 2020 oder der durchschnittliche Wochenumsatz seit Gründung angegeben werden.

Anrechnung von Hilfen
Die im November 2020 gezahlten staatlichen Hilfen werden angerechnet. Das gilt vor allem für Leistungen wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld.

Anrechnung von Umsätzen
Wenn im November 2020 trotz der Schließung Umsätze erzielt werden, so werden diese bis zu einer Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet. Um eine Überförderung von mehr als 100 Prozent des Vergleichs-Umsatzes zu vermeiden, erfolgt bei darüberhinausgehenden Umsätzen eine entsprechende Anrechnung.

Sonderregelung für Restaurants
Die Umsätze des Außerhausverkaufs während der Schließungen werden von der Anrechnung ausgenommen. Beim Außerhausverkauf wird die Erstattung auf 75 Prozent der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019 auf die Umsätze der im Restaurant verzehrten Speisen begrenzt (voller MwSt-Satz). Der Außerhausverkauf in diesem Zeitraum– (reduzierte MwSt-Satz) – wird herausgerechnet.


Eine neue Fassung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung gilt ab dem 10. Juli bis voraussichtlich zum 25. Juli 2021. Bis zu dem genannten Zeitpunkt gelten die bestehenden Regelungen.

Grundsätzlich gilt die Einschränkung der sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß. Insbesondere zu haushaltsfremden Personen ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, soweit dies die äußeren Umstände zulassen.

Jede Person ist angehalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum im Freien an Orten zu tragen, an denen der Mindestabstand von 1,5 Meter in der Regel nicht eingehalten werden kann. In geschlossenen Räumen ist eine medizinische Gesichtsmaske bzw. eine FFP2-Maske zu tragen.

Eine medizinische Gesichtsmaske ist zu tragen…

  • von Personal in Einzelhandelsgeschäften aller Art und Einkaufszentren (Malls) sowie in Handwerks-, Dienstleistungs- und anderen Gewerbebetrieben mit Publikumsverkehr,
  • in Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen von Personal unter der Voraussetzung, dass die jeweilige medizinische Behandlung dem nicht entgegensteht,
  • in Gaststätten von Personal mit Gästekontakt und Gästen,
  • von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Versammlungen in geschlossenen Räumen
  • in gedeckten Sportanlagen, Fitness- und Tanzstudios und ähnlichen Einrichtungen
  • in Volkshochschulen, weiteren Einrichtungen der allgemeinen Erwachsenenbildung, Musikschulen, Jugendkunstschulen, Jugendverkehrsschulen, Gartenarbeitsschulen und freien Einrichtungen im Sinne des Schulgesetzes und ähnlichen Bildungseinrichtungen.

Eine FFP-2-Maske ist zu tragen…

  • bei körpernahen Dienstleistungen
  • im ÖPNV

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist im Freien zu tragen…

  • auf Märkten
  • in Warteschlangen

Die zusätzliche Maskenpflicht an festgelegten Orten, Plätzen und Straßen entfällt.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske einschließlich einer FFP-2-Maske gilt nicht für

  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
  • Personen, die ärztlich bescheinigt aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine medizinische Gesichtsmaske oder Mund-Nasen-Bedeckung tragen können,
  • Personen, bei denen durch andere Vorrichtungen die Verringerung der Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel und Aerosole bewirkt wird.

Nachweis eines negativen Tests

Soweit vorgeschrieben ist, dass Personen negativ auf eine Infektion getestet worden sein müssen, ist diese Voraussetzung dadurch zu erfüllen, dass die Person

  • vor Ort einen Point-of-Care (PoC)-Antigen-Test durchführen lässt und dieser ein negatives Testergebnis zeigt (Kunden haben einen Anspruch auf den Nachweis des negativen Testergebnisses – ein entsprechendes Muster steht hier zur Verfügung.) oder
  • unter der Aufsicht des jeweils Verantwortlichen einen Point-of-Care (PoC)-Antigen-Test zur Selbstanwendung (Selbsttest) vornimmt und dieser nach korrekter Durchführung ein negatives Testergebnis zeigt oder
  • dem jeweils Verantwortlichen eine schriftliche oder elektronische Bescheinigung über ein negatives Testergebnis das tagesaktuell ist, vorlegt (Bescheinigung von Berliner Bürgertestzentren, einer kostenpflichtigen Corona-Teststelle, eines Dienstleistungsgeschäfts oder eines Einzelhandelsgeschäfts, das am selben Tag besucht wurde) oder
  • dem jeweils Verantwortlichen eine schriftliche oder elektronische Bescheinigung über ein negatives Testergebnis eines aktuellen PCR-Tests, das nicht älter als 24 Stunden ist, vorlegt.

Die Beschaffung von Masken und Tests kann bei der Überbrückungshilfe III geltend gemacht werden.

Kontaktbegrenzungen im öffentlichen und privaten Raum

  • Im Freien entfällt die Kontaktbeschränkung.
  • Alle Einschränkungen für private Treffen in geschlossenen Räumen wurden aufgehoben.
  • Private Feiern sind mit bis zu 100 Personen zulässig.
  • Veranstaltungen im Freien sind mit bis zu 2000 Personen und in geschlossenen Räumen mit bis zu 500 anwesenden Personen zulässig. Die Testpflicht im Freien entfällt unter 500 Anwesenden im Freien.

Gaststätten und Schankwirtschaften – ÖFFNUNG der Innenbereiche mit Testpflicht

  • Die Testpflicht für den Außenbereich entfällt.
  • Es gelten die oben genannten maximalen Personenzahlen.
  • Die Kontaktnachverfolgung mit Vermerk der Vorlage des Negativ-Tests ist notwendig, eine Reservierung jedoch nicht zwingend.
  • Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (für Gäste und Personal mit Gastkontakt).
  • Speisen und Getränke dürfen nur am Tisch verzehrt werden; Selbstabholung ist zudem weiterhin möglich.
  • Das Verbot von Ausschank, Abgabe und Verkauf von Alkohol zwischen 0:00 – 05:00 Uhr entfällt.

Links zum Thema:
DEHOGA BERLIN
ORIENTIERUNGSHILFE GASTRONOMIE

Einzelhandel und Dienstleistungen

  • Geschäfte dürfen für eine begrenzte Kundenzahl öffnen. Die Testpflicht entfällt.
  • Ausgenommen von dieser Beschränkung sind Stellen der Grundversorgung (Supermärkte, Apotheken, Drogerien, Fleischereien, Bäcker etc.). Diese können unter Einhaltung der Hygienevorschriften öffnen. Dabei gilt derzeit: 1 Kunde pro 5
  • Zum Besuch körpernaher Dienstleistungen – inkl. Friseurbetrieben – ist eine Terminvereinbarung notwendig; die Testpflicht entfällt (sofern das Tragen einer Maske möglich ist – ausgenommen bspw. Bartbehandlungen). Das Personal ist mind. 2x pro Woche mittels eines Point-of-Care (PoC)-Antigen-Tests oder eines Selbsttests auf SARS-CoV-2 zu testen. Auf Wunsch ist eine Bescheinigung über das tagesaktuelle Testergebnis auszustellen, die dem von der Gesundheitsverwaltung zur Verfügung gestellten Muster entspricht.
  • Mitarbeiter*innen mit direktem Kundenkontakt sind dazu verpflichtet, dieses wöchentliche Angebot wahrzunehmen. Das Testergebnis ist vier Wochen lang aufzubewahren.
  • Fahrschulen, Boots- und Flugschulen dürfen öffnen. Das Personal muss sich regelmäßig auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 testen lassen.

Betriebskantinen

  • Es dürfen Speisen und Getränke zum Verzehr vor Ort angeboten werden sofern eine angemessene Versorgung der Mitarbeiter*innen nicht anders gesichert werden kann.
  • Es ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Kulturstätten

  • Museen, Galerien und Gedenkstätten dürfen für den Publikumsverkehr öffnen. Ein tagesaktueller, negativer SARS-CoV-2-Test ist hier vorzulegen.
  • Es gilt die maximale Besucher*innenanzahl von 1 Person pro 5 m² Ausstellungs- oder Betriebsfläche.
  • Jahrmärkte und Volksfeste dürfen wieder stattfinden.
  • Die Terminbuchung entfällt bei Ausflugsfahrten, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren Angeboten zu touristischen Zwecken. Hier müssen Gäste zudem nur einen negativen Test vorweisen, sofern geschlossene Räume aufgesucht werden.

Selbstständige

  • Bei direktem Kundenkontakt sind Selbstständige dazu verpflichtet, sich mind. 1x pro Woche einem PoC-Test zu unterziehen. Hierzu kann das kostenlose Testangebot der Stadt Berlin genutzt werden.

Home-Office und Präsenz am Arbeitsplatz

  • Es dürfen max. 50% der eingerichteten Büroarbeitsplätze in einer Arbeitsstätte zeitgleich genutzt werden.
  • Ausgenommen sind Tätigkeiten, die aus zwingenden Gründen in der Arbeitsstätte selbst aufgeführt werden müssen (bspw. wegen des nötigen Kunden- oder Patientenkontakts, der Entgegennahme von Notrufen oder Störfällen, zur Überwachung betrieblicher Anlagen, für das Funktionieren der Rechtspflege, des Justizvollzugs, der Kernaufgaben öffentlicher Verwaltung sowie für die Berufsausbildung).
  • Arbeitgeber*innen sind verpflichtet, Mitarbeiter*innen, die ihre Arbeit mind. zum Teil in Präsenz verrichten, 2x pro Woche eine kostenlose Testmöglichkeit zur Verfügung zu stellen.

Anwesenheitsdokumentation

Die Pflicht der Anwesenheitsdokumentation entfällt:

  • im Einzelhandel und in Verkaufsstellen,
  • in Museen, Galerien und Gedenkstätten sowie
  • in Bibliotheken und Archiven

Veranstaltungen

  • Der Abstand zu Personen außerhalb des engen Angehörigenkreis muss mind. 1,5 m betragen.
  • Im Freien sind Veranstaltungen mit bis zu 2.000 anwesenden Personen möglich, wenn ein Hygienekonzept vorliegt. (bis zu 5.000 Personen nach individueller Absprache mit der für Gesundheit zuständigen Verwaltung möglich)
  • In geschlossenen Räumen gilt eine Personengrenze von max. 1.000 (max. 2.000 Personen bei maschineller Lüftung)
  • Es gilt eine Testpflicht ab einer Zahl von 750 Besucher*innen außen und 50 Personen in geschlossenen Räumen.
  • Bei Veranstaltungen mit mehr als 20 Personen ist eine Platzzuweisung erforderlich. Diese entfällt, wenn alle anwesenden negativ getestet sind.
  • Tanzveranstaltungen im Freien dürfen mit max. 1.000 Personen durchgeführt werden. Ein Negativtest ist vorzulegen.

Vergnügungsstätten Betriebe für Freizeitaktivitäten sowie Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Betriebe dürfen wieder öffnen.

Ausnahmeregelungen für geimpfte und genesene Personen

  • Ab dem 15. Tag nach Erhalt der finalen Impfung können Personen jene Angebote ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses nutzen, die bisher nur mit einem negativen Testergebnis genutzt werden dürfen.
  • Gleiches gilt für Personen, die bereits von einer Infektion genesen sind.

Der Senat appelliert an Dienstleister und Gewerbetreibende sowie weitere Einrichtungen mit Publikumsverkehr verfügbare digitale Angebote wie die sogenannte Luca-App nutzen. Für den Einzelhandel mit Ausnahme der Grundversorgung wird dies verbindlich vorgeschrieben. Weitere Hinweise sind auf der Senatsseite zu finden.

Eine Verlinkung zur aktuellen Pressemitteilung finden Sie hier.

Die offizielle Aufbereitung zur Orientierungshilfe ist außerdem hier abrufbar.

Weitere Informationen zur Eindämmungsverordnung (hier) sowie den geltenden Hygienevorschriften (hier) finden Sie auf den Seiten des Berliner Senats.

Weiterführende Links

Musterbescheinigung für Testergebnisse
LUCA App zur Kontaktnachverfolgung
Übersicht zu den Testzentren
Beschaffung von Schnelltests
Allgemeine Orientierungshilfe für Gewerbe
Übersicht Geschäftsangebote und geltende Regelungen

Ein Blick auf Geschichte und Gegenwart

Die Wilhelmstadt-bietet Kieztouren 2021 bieten die Möglichkeit, mehr über die bewegte Vergangenheit der Wilhelmstadt und die Geschäfte vor Ort zu erfahren. Neben spannenden Fakten und Geschichten rund um den Spandauer Burgwall, den Metzer Platz, den Földerichplatz sowie den Grimnitzsee und den Südpark lernen Sie außerdem die Gewerbetreibenden aus dem Kiez bei einem Besuch direkt kennen.

Tour 1
Ein Stadtteil und das Militär – Wie sich der Kalte Krieg auf die Wilhelmstadt auswirkte, das erfahren Sie auf unserer ersten Kieztour am Samstag, dem 14.08.2021, zwischen 10 – 12.30 Uhr. 

Tour 2
Wie sind die Straßen der Wilhelmstadt zu ihrem Namen gekommen? Diese und viele weitere Fragen werden am Freitag, dem 20.08.2021, zwischen 16 – 18.30 Uhr auf unserer zweiten Kieztour beantwortet. 

Tour 3
Die Tour am Samstag, den 04.09.2021, von 10 – 12.30 Uhr steht ganz im Zeichen der Pichelsdorfer Straße, außerdem wird der unterschiedliche Siedlungsbau verschiedener Epochen betrachtet. 

Tour 4
Am Freitag, den 17.09.2021, von 16.00 – 18.30 Uhr dreht sich unsere letzte Kieztour rund um Slawen, Madonnen und Straßenbahnen. 

Weitere Informationen gibt es in den teilnehmenden Geschäften oder unter wilhelmstadt-bietet.de/kieztouren/. Eine Anmeldung ist erforderlich und auf der genannten Internetseite möglich. Der Unkostenbeitrag beläuft sich auf fünf Euro pro Person.

Der Kieztouren-Flyer steht hier zum Download bereit.

Die Götelstraße – ein nicht gewöhnlicher Stadtraum

Die Götelstraße ist die Nahtstelle zwischen zwei Bereichen der Wilhelmstadt mit unterschiedlicher Vergangenheit. Westlich der Straße dominieren Blöcke mit großen Wohnungsbaukomplexen das Bild, während auf der östlichen Seite zur Havel hin kleinteilige Parzellen mit niedrig geschossigen Bauten und Gewerbenutzung vorherrschen. Entlang der Straße verläuft ein Höhensprung und das Bild der Straße ist geprägt von einer stattlichen Platanen-Reihe. Dieser zwischen den Grundstücken und der Straßenfläche liegende Streifen mit seinem sanften Schwung ist das Abbild der früheren Trasse der Industriebahn, die über die Schulenburg- Brücke kommend die zwei von Hafennutzung geprägten Seiten miteinander verband.

Wandel des Umfeldes

Während die Nutzung des Spandauer Südhafens für den längs der Havel und nördlich der Betckestraße liegenden Block weiterhin nur eine gewerbliche Entwicklung erlaubt, hat sich die Nutzung im südlich anschließenden Block aktuell durch eine Reihe von Neubauvorhaben stark geändert.

Straßenplanung

Durch die Erneuerung der Götelstraße und den Neubau einer Erschließungsstraße, die auch Fußgängerinnen und Radfahrerinnen dient, werden die dortigen Grundstücke erschlossen und das bisherige, unbefestigte, ‚wilde‘ Provisorium beendet. Durch die Hanglage werden insbesondere an die Entwässerung hier außergewöhnliche Anforderungen gestellt. So wird nur ein Teil des Niederschlagswassers über die übliche Straßenentwässerung entsorgt werden können, während der Rest über Versickerungsflächen entwässert wird. Die Planung wurde über die vergangenen Jahre entwickelt, vorgestellt, diskutiert und abgestimmt und soll nun möglichst zügig umgesetzt werden.

Bauablauf

Daher stehen in der Reihenfolge die Leitungsarbeiten zuerst an, bevor dann die sogenannte Nebenfahrbahn gebaut werden kann und die eigentliche Straßenfläche erneuert wird. Aktuell erneuern die Berliner Wasserbetriebe ihre Leitungsanlagen in der Götelstraße. Die Wasserbetriebe haben die Anwohner*innen über Hausaushänge informiert. Die eigentlichen Straßenbaumaßnahmen werden so zügig direkt nach Abschluss der Arbeiten der Wasserbetriebe erfolgen. In Abhängigkeit vom Baufortschritt der Maßnahmen der Berliner Wasserbetriebe muss der Bauzeitenplan immer wieder kurzfristig aktualisiert werden. Während der Arbeiten werden aktuelle Informationen zeitnah insbesondere über Flyer, aber auch über die Stadtteilzeitung ‚wilma‘ und die Internetseite wilhelmstadt-bewegt.de/baustellen-ticker/ gegeben.

Wir bedanken uns im Voraus und bitten um Ihr Verständnis.

Im Falle der existenzbedrohenden Auswirkung der Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße auf ein Unternehmen besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Überbrückungshilfe bei der zuständigen Senatsverwaltung zu stellen.

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Geschäftsstelle des Ausschusses für Räumungsbetroffene
Frau Mille
Martin-Luther-Str. 105
10825 Berlin
Tel.: 9013 – 78 77
Fax: 9013 – 7539
E-Mail: Christine Mille

Folgende Nachweise und Unterlagen sind zum Erhalt der finanziellen Unterstützung zu erbringen und einzureichen:

  • existenzgefährdende Umsatzrückgänge in Folge von Baustellenarbeiten mit einer Dauer von mind. 3 Monaten
  • die letzten 3 Jahresabschlüsse
  • Auflistung der Monatsumsätze ab dem Monat Januar des letzten Jahres, das unbeeinträchtigt von den Baumaßnahmen war

Die Höchstfördersumme beträgt max. 25.000 €. Ein Rechtsanspruch auf eine finanzielle Förderung besteht nicht.

Die Richtlinie zur Überbrückungshilfe, ein Merkblatt sowie das entsprechende Antragsformular stehen hier zum Download zur Verfügung.

Bei Fragen und Unterstützungsbedarf bei der Antragstellung unterstützt Sie das Geschäftsstraßenmanagement gerne. Kontaktieren Sie uns unter gsm@wilhelmstadt-bewegt.de oder telefonisch unter 0178 352 38 01.

Ein Flyer mit allen Informationen zur Überbrückungshilfe steht hier zum Download bereit.

Jörg Rinke vom Fachbereich Stadtplanung des Bezirksamts Spandau informiert über die inhaltliche Schwerpunktsetzung der Umbaumaßnahmen.

Im Fokus der Umgestaltung der Geschäftsstraße steht insbesondere die Verbesserung der Qualität der Geh- und Radwege sowie die Schaffung sicherer Querungsmöglichkeiten über die Pichelsdorfer Straße als Hauptverkehrsstraße.

Weiteres Informations- und Kartenmaterial

Straßenquerschnitt – Bestand und Planung
Übersichtsplan – Pichelsdorfer Straße Nord
Übersichtsplan – Pichelsdorfer Straße Süd

Oberbauleiter und Geschäftsführer des Büros ZECH-CON, Knut Zech, stellt die Straßenbaumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße vor. Er gibt einen Überblick über die geplanten Einzelmaßnahmen und verortet diese anschaulich in verschiedenen Karten und Plänen.

Weiteres Informations- und Kartenmaterial

Übersichtsplan – Umbau der Pichelsdorfer Straße
Detailplan – Spandauer Burgwall
Detailplan – Picheldsdorfer Straße (nördlich Metzer Platz)
Detailplan – Zimmerstraße
Detailplan – Brüderstraße
Detailplan – Franzstraße
Detailplan – Weißenburger Straße
Detailplan – Adamstraße/Betckestraße
Detailplan – Beyerstraße
Detailplan – Weverstraße
Detailplan – Genfenbergstraße
Detailplan – Grimnitzseeweg

Steffen Brodt, Inhaber des Büros für Landschaftsarchitektur plan.b, informiert über die geplanten Baumpflanzungen entlang der Pichelsdorfer Straße und erläutert die zentralen Handlungsbedarfe in den Gehwegbereichen anhand von verschiedenen Bildern.

Weiteres Informations- und Kartenmaterial

Übersichtsplan – Vitalität der Bestandsbäume
Übersichtsplan – Baumfällungen
Detailplan – Neupflanzungen zwischen Wilhelmstraße und Zimmerstraße
Illustration – Begehbare Baumscheiben

Yvonne Bloeck, Mitarbeiterin der Berliner Wasserbetriebe und Bauleiterin der Rohrleitungsbauarbeiten an der Pichseldorfer Straße, informiert über die zu erwartenden Beeinträchtigungen im Rahmen der Umbaumaßnahmen und stellt die angewandten Verfahren der Leitungserneuerung am Standort vor.

Weiteres Informations- und Kartenmaterial

Übersichtsplan – Bauabschnitte der BWB
Datenblatt zum Pipe-Eating-Verfahren
Datenblatt zum Sanierungsverfahren mit Inliner
Datenblatt zum Press-/Ziehverfahren

Nils Kremmin, Pressereferent der BVG, informiert über die Busumleitungen sowie die temporäre Anpassung der Busfahrpläne infolge der Vollsperrung der Pichelsdorfer Straße durch die Baustellenarbeiten.

Weiteres Informations- und Kartenmaterial

Übersichtsplan der Busumleitung

  • Die beteiligten Akteure informieren zu den Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße

    Voraussichtlich am 30. Juni 2021 beginnen die Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße. In drei Bauabschnitten soll die Geschäftsstraße von Norden nach Süden erneuert und gestalterisch aufgewertet werden. Die geplanten Maßnahmen sollen die Aufenthaltsqualität verbessern, die Sicherheit von Fußgänger:innen erhöhen, die Nutzbarkeit für alle (barrierefrei) berücksichtigen und die Neupflanzung von geeigneten Straßenbäumen vorbereiten. Welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden und welche temporären Einschränkungen in den einzelnen Bauabschnitten zu erwarten sind, darüber informieren die beteiligten Akteure in kurzen Videobeiträgen und stellen darüber hinaus anschauliches Karten- und Bildmaterial zu den geplanten Umbaumaßnahmen bereit. Unter den folgenden Links gelangen Sie zu den Videobeiträgen und weiteren

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  • COVID-19 Überbrückungshilfe für Unternehmen – AKTUALISIERT 16.06.21

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  • COVID-19 Orientierungshilfe für Gewerbe und Privatpersonen – AKTUALISIERT 08.07.21

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  • Umbauarbeiten Götelstraße

    Die Götelstraße – ein nicht gewöhnlicher Stadtraum Die Götelstraße ist die Nahtstelle zwischen zwei Bereichen der Wilhelmstadt mit unterschiedlicher Vergangenheit. Westlich der Straße dominieren Blöcke mit großen Wohnungsbaukomplexen das Bild, während auf der östlichen Seite zur Havel hin kleinteilige Parzellen mit niedrig geschossigen Bauten und Gewerbenutzung vorherrschen. Entlang der Straße verläuft ein Höhensprung und das Bild der Straße ist geprägt von einer stattlichen Platanen-Reihe. Dieser zwischen den Grundstücken und der Straßenfläche liegende Streifen mit seinem sanften Schwung ist das Abbild der früheren Trasse der Industriebahn, die über die Schulenburg- Brücke kommend die zwei von Hafennutzung geprägten Seiten miteinander verband. Wandel

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  • Überbrückungshilfe für baustellenbetroffene Gewerbetreibende

    Im Falle der existenzbedrohenden Auswirkung der Baumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße auf ein Unternehmen besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Überbrückungshilfe bei der zuständigen Senatsverwaltung zu stellen. Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und BetriebeGeschäftsstelle des Ausschusses für RäumungsbetroffeneFrau MilleMartin-Luther-Str. 10510825 BerlinTel.: 9013 – 78 77Fax: 9013 – 7539E-Mail: Christine Mille Folgende Nachweise und Unterlagen sind zum Erhalt der finanziellen Unterstützung zu erbringen und einzureichen: existenzgefährdende Umsatzrückgänge in Folge von Baustellenarbeiten mit einer Dauer von mind. 3 Monaten die letzten 3 Jahresabschlüsse Auflistung der Monatsumsätze ab dem Monat Januar des letzten Jahres, das unbeeinträchtigt von den Baumaßnahmen war Die Höchstfördersumme beträgt max. 25.000

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  • Umbau der Pichelsdorfer Straße – Zielsetzungen und Möglichkeiten

    Jörg Rinke vom Fachbereich Stadtplanung des Bezirksamts Spandau informiert über die inhaltliche Schwerpunktsetzung der Umbaumaßnahmen. Im Fokus der Umgestaltung der Geschäftsstraße steht insbesondere die Verbesserung der Qualität der Geh- und Radwege sowie die Schaffung sicherer Querungsmöglichkeiten über die Pichelsdorfer Straße als Hauptverkehrsstraße. Weiteres Informations- und Kartenmaterial Straßenquerschnitt – Bestand und PlanungÜbersichtsplan – Pichelsdorfer Straße NordÜbersichtsplan – Pichelsdorfer Straße Süd

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  • Straßenbauliche Maßnahmen – Informationen des Büros ZECH-CON

    Oberbauleiter und Geschäftsführer des Büros ZECH-CON, Knut Zech, stellt die Straßenbaumaßnahmen in der Pichelsdorfer Straße vor. Er gibt einen Überblick über die geplanten Einzelmaßnahmen und verortet diese anschaulich in verschiedenen Karten und Plänen. Weiteres Informations- und Kartenmaterial Übersichtsplan – Umbau der Pichelsdorfer StraßeDetailplan – Spandauer BurgwallDetailplan – Picheldsdorfer Straße (nördlich Metzer Platz)Detailplan – ZimmerstraßeDetailplan – BrüderstraßeDetailplan – FranzstraßeDetailplan – Weißenburger StraßeDetailplan – Adamstraße/BetckestraßeDetailplan – BeyerstraßeDetailplan – WeverstraßeDetailplan – GenfenbergstraßeDetailplan – Grimnitzseeweg

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  • Baumpflanzungen – Erläuterungen des Büros plan.b für Landschaftsarchitektur

    Steffen Brodt, Inhaber des Büros für Landschaftsarchitektur plan.b, informiert über die geplanten Baumpflanzungen entlang der Pichelsdorfer Straße und erläutert die zentralen Handlungsbedarfe in den Gehwegbereichen anhand von verschiedenen Bildern. Weiteres Informations- und Kartenmaterial Übersichtsplan – Vitalität der BestandsbäumeÜbersichtsplan – BaumfällungenDetailplan – Neupflanzungen zwischen Wilhelmstraße und ZimmerstraßeIllustration – Begehbare Baumscheiben

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  • Kanal- und Rohrleitungsbauarbeiten – Informationen der Berliner Wasserbetriebe

    Yvonne Bloeck, Mitarbeiterin der Berliner Wasserbetriebe und Bauleiterin der Rohrleitungsbauarbeiten an der Pichseldorfer Straße, informiert über die zu erwartenden Beeinträchtigungen im Rahmen der Umbaumaßnahmen und stellt die angewandten Verfahren der Leitungserneuerung am Standort vor. Weiteres Informations- und Kartenmaterial Übersichtsplan – Bauabschnitte der BWBDatenblatt zum Pipe-Eating-VerfahrenDatenblatt zum Sanierungsverfahren mit InlinerDatenblatt zum Press-/Ziehverfahren

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  • Busumleitungen – Informationen der BVG

    Nils Kremmin, Pressereferent der BVG, informiert über die Busumleitungen sowie die temporäre Anpassung der Busfahrpläne infolge der Vollsperrung der Pichelsdorfer Straße durch die Baustellenarbeiten. Weiteres Informations- und Kartenmaterial Übersichtsplan der Busumleitung

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